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BeitragVerfasst: 07. Jan 2010 9:01 
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Registriert: 14. Mai 2008 8:00
Beiträge: 1793
Susanne1969 hat geschrieben:
Betr. meiner Werte:
Letzter Befund (2007/AKH Wien): TSH 1,83 (Ref. 0,44-3,77)

Es gibt bei uns im Bezirk einen Wahlarzt, der mir privat schon empfohlen wurde!
Natürlich ist mir meine Tochter das wert, darum geht es nicht.
Eher geht es ums „leisten können“.
Aber ich hab eh noch was am Sparbuch.

Wenns nach mir ginge, wäre schon längst eine Behandlung eingeleitet.
Waren zuletzt am Mo beim Hausarzt, er meinte, im März sehen wir uns wieder u. dann bekommt sie viell. ein Pulverl,…

Im Ultraschall-Befund steht:
"Normale Größe und Form beider Schilddrüsenlappen. Unauffällige Parenchymstruktur ohne Nachweis von Knotenbildungen und kein Nachweis von Kalkeinlagerungen.
Ergebnis: Unauffälliger Befund."


hallo !

ich weiß das ja eh, dass dir deine tochter das wert ist, trotzdem sollte so schnell als möglich etwas unternommen werden, bevor es ihr noch schlechter geht.

ich hatte seinerzeit einen TSH von über 7, bekam keine hormone und ein paar wochen später, war der TSH ca um 3 - somit erst recht keine hormone in aussicht, obwohl es mir sehr, sehr schlecht ging - schon über jahre. ich fand dann eine gute ärztin die sofortigen handlungsbedarf sah und von da an gings bergauf.

du hast bei dir nur den TSH angegeben, der alleine sagt kaum etwas aus, wichtiger sind zusätzlich die freien werte (fT3 und fT4).

wie gesagt, die antiköprerbestimmung wäre bei deiner tochter sehr wichtig - eine privatordi kostet zwar anfangs einiges, weil auch die kontrollen in kurzen abständen erfolgen sollten - alle 4-6 wochen zumindest die blutkontrolle. nach einer guten einstellung reichen kontrollen 1-2x im jahr auch wegen dem ultraschall.

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 07. Jan 2010 13:10 
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Registriert: 25. Aug 2009 13:24
Beiträge: 10
Hallo Susanne 1969.
Ich habe deinen Beitrag gelesen. Ich komme ebenfalls aus NÖ und kenne daher die Situation mit SD-Ärzten daher sehr gut. Leider ist es fast nicht möglich einen solchen (guten) Arzt mit Kassenvertrag zu bekommen, ohne eine Wartezeit von 4-6 Monaten in Kauf zu nehmen.
Ich selber habe Erfahrungen damit gemacht, dass sich Allgemeinmediziner leider nicht so gut mit der Einstellung der SD auskennen...

Woher kommst du denn? Ich war in einem guten Institut bei einer wirklich guten und kompetenten Ärztin. Sie hat eine Ordi in Wien und NÖ.
Szinti + Besprechung kosten €50.- Das brauchst aber nicht immer. Und du bekommst von der Gebietskrankenkasse ca. €30 zurück.

Ich war mit jedem Blutbefund bei ihr und sie hat dann meine verkorkste Medikamentation in Griff bekommen.
Für diese Befundbesprechungen hat sie keine Honorarnote gestellt - das ist Dienst an der Menschheit meinte sie dazu.

Nenne dir gerne per mail die Adresse und den Namen der Ärztin (ich glaube es ist die selbe die Maus meint..).

Viele liebe Grüße
Minkie


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BeitragVerfasst: 07. Jan 2010 17:18 
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Registriert: 14. Mai 2008 8:00
Beiträge: 1793
Minkie hat geschrieben:
Woher kommst du denn? Ich war in einem guten Institut bei einer wirklich guten und kompetenten Ärztin. Sie hat eine Ordi in Wien und NÖ.
Szinti + Besprechung kosten €50.- Das brauchst aber nicht immer. Und du bekommst von der Gebietskrankenkasse ca. €30 zurück.

Nenne dir gerne per mail die Adresse und den Namen der Ärztin (ich glaube es ist die selbe die Maus meint..).

Viele liebe Grüße
Minkie


hallo minkie

meine hat ihre ordi in wien seit heuer geschlossen, somit nurmehr die ordi in NÖ - ich habe aber immer ab 75€ aufwärts gezahlt. ich glaube du meinst nicht eine szinthi, sondern ein ultraschall, oder???
meine hat nämlich NUR immer ultraschall gemacht und eben die blutwerte, samt antikörper.

LG
MAUS


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BeitragVerfasst: 07. Jan 2010 21:41 
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Registriert: 27. Dez 2009 18:15
Beiträge: 13
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Hallo!

@Minkie:
Das hab ich jetzt leider zu spät gelesen!
Habe heute einen Termin bei einem Wahlarzt vereinbart, bin im Bezirk Nk zuhause!
Hab ja nix dagegen, zu einem Wahlarzt zu gehen, so lange ich es mir leisten kann.

Der Termin ist nächsten Donnerstag, ich werd euch wissen lassen, was herauskam!

lg, Susanne


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BeitragVerfasst: 08. Jan 2010 8:15 
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Registriert: 14. Mai 2008 8:00
Beiträge: 1793
Susanne1969 hat geschrieben:
Hallo!

@Minkie:
Das hab ich jetzt leider zu spät gelesen!
Habe heute einen Termin bei einem Wahlarzt vereinbart, bin im Bezirk Nk zuhause!
Hab ja nix dagegen, zu einem Wahlarzt zu gehen, so lange ich es mir leisten kann.

Der Termin ist nächsten Donnerstag, ich werd euch wissen lassen, was herauskam!

lg, Susanne


liebe susanne !

trotzdem denke ich, dass deine tochter zumindest jetzt mal eine ordentliche diagnose und therapie braucht und dazu ist es eventuell auch mal notwendig etwas zu investieren. gerade bei sd-erkrankungen gibt es zuwenig gute ärzte die auf kasse praktizieren (kann natürlich auch bei den wahlärzten ins auge gehen).

ich sehe es so, dass wenn das auto kaputt ist oder sonst etwas mal fällig ist, ja auch das nötige geld da sein wird - und bei der gesundheit sollte am wenigsten gespart werden - die braucht man sein leben lang. deine tochter ist noch jung und sooo teuer ist ein wahlarzt auch nicht, weil man ja einen teil wieder zurückbekommt.

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 08. Jan 2010 8:52 
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Registriert: 25. Aug 2009 13:24
Beiträge: 10
Hallo!

@ Maus:
Nein, bei mir hat Szinti + Diagnose + Verschreibung der Medikamente € 50.- ausgemacht. Sono hatte ich damals mitgebracht, sowie alle nötigen Laborparameter.
Szinti + Sono + weiteres Vorgehen haben ca. 72 Euro gekostet. Blutwerte habe ich immer bei meinem Hausarzt machen lassen (Befunde kann ich aus dem Internet ausdrucken).
Die Ärztin hat eine Ordi irgendwo Nähe Tulln und eben in Wien. Ich war bei ihr in einem Gemeinschaftsinstitut in Stockerau.

@Susanne1969:
Wie Maus schon geschrieben hat, kann es auch sein, dass Wahlärzte nicht das Wahre sind. Wenn du dir unsicher bist, dann hole lieber noch eine zweite Meinung ein (wurde mir auch immer empfohlen).
Die Schilddrüse regelt zuviel im Körper, deshalb war/bin ich hier ziemlich vorsichtig!
Es kommt dir jetzt wahrscheinlich viel an Kosten vor, das relativiert sich aber schnell...besonders da deine Tochter ja noch so jung ist.

Alles Gute!
Minkie


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BeitragVerfasst: 08. Jan 2010 9:15 
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Registriert: 14. Mai 2008 8:00
Beiträge: 1793
Minkie hat geschrieben:
Hallo!

@ Maus:
Nein, bei mir hat Szinti + Diagnose + Verschreibung der Medikamente € 50.- ausgemacht. Sono hatte ich damals mitgebracht, sowie alle nötigen Laborparameter.
Szinti + Sono + weiteres Vorgehen haben ca. 72 Euro gekostet. Blutwerte habe ich immer bei meinem Hausarzt machen lassen (Befunde kann ich aus dem Internet ausdrucken).
Die Ärztin hat eine Ordi irgendwo Nähe Tulln und eben in Wien. Ich war bei ihr in einem Gemeinschaftsinstitut in Stockerau.

@Susanne1969:
Wie Maus schon geschrieben hat, kann es auch sein, dass Wahlärzte nicht das Wahre sind. Wenn du dir unsicher bist, dann hole lieber noch eine zweite Meinung ein (wurde mir auch immer empfohlen).
Die Schilddrüse regelt zuviel im Körper, deshalb war/bin ich hier ziemlich vorsichtig!
Es kommt dir jetzt wahrscheinlich viel an Kosten vor, das relativiert sich aber schnell...besonders da deine Tochter ja noch so jung ist.

Alles Gute!
Minkie


hallo minkie !

es ist ganz sicherlich "meine" ärtzin die ich seit über 3 jahre habe - seit wann bist du bei ihr???
die jetzige ordi in Nö ist mir einfach viel zuweit, das schaffe ich nicht - aber nachdem ich ja gut eingestellt bin, mich mit den werten und der dosis zurechtfinde, wird es schon klappen, wo anders unterzukommen.
wirst du jetzt nach NÖ gondeln oder dir auch was anderes suchen?

wegen der honorare habe ich jetzt nochmals nachgesehen - ich habe die unterschiedlichsten preise trotz gleicher leistungen.

ich denke auch, dass mir einfach meine gesundheit sehr wichtig ist und vorallem das wohlbefinden - nie wieder möchste ich solche unterfunktionssymptome habe wie früher und dauernd ins spital eingeliefert werden müssen. da spare ich lieber auf einer anderen seite um zumindest 1-2x jährlich zu einer kontrolle zu gehen.

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 08. Jan 2010 10:30 
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Registriert: 25. Aug 2009 13:24
Beiträge: 10
Hallo Maus,

ich bin seit Jänner 2009 bei ihr. Mein Hausarzt hat sie mir empfohlen. Ich habe natürlich zuerst auch einen Kassenarzt gesucht, wollte dann aber nicht 4-6 Monate mit meinen eh schon prekären ÜF-Symptomen warten.

Ich wohne zum Glück in der Nähe von Stockerau, deshalb bin ich im IBD in Behandlung. Dort ist sie MO und DI anzutreffen. Aber besser ist es vorher immer anzurufen. Sie macht dort Szinti und Sono. Blut nimmt sie bei Bedarf auch ab, wenn du willst.
Mein Hausarzt hat ein Labor, wo du einfach hingehen kannst. Befund musst du nicht mit ihm absprechen und wenn du die Parameter kennst, ist alles einfach. *g*
In ihrer Ordi war ich nie.

Es kostet dort echt nicht mehr! Ich bin aber noch der "schlechte" Fall mit meiner WGKK. Je nach Krankenkasse halt (BVA hat teilw. nur 15 Euro Selbstbehalt für Szinti!). Du brauchst nur eine Überweisung + Blutbefund für das IBD, sonst nix.

Da meine ÜF und später massive UF komplett "verschwunden" ist, muss ich nur mehr alle 3 Monate das Labor machen. Ich bin wohl ein Sonderfall, da bei mir sich alle Werte wieder in den Normalbereich verbessert haben.

Die Ursache für diesen "Schub" konnte mir leider niemand erklären.
Ach ja...ruhiger, bewusster leben. Nicht alles so ernst nehmen... meinte mein Hausarzt.. :-)

Beim nächsten Mal gehe ich gleich zu ihr, das Herumdoktern beim Hausarzt hat nix gebracht. Derhat mir mehr Angst gemacht als nötig gewesen wäre!

Viele liebe Grüße
Minkie


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BeitragVerfasst: 08. Jan 2010 14:12 
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Registriert: 14. Mai 2008 8:00
Beiträge: 1793
Minkie hat geschrieben:
Hallo Maus,

ich bin seit Jänner 2009 bei ihr. Mein Hausarzt hat sie mir empfohlen. Ich habe natürlich zuerst auch einen Kassenarzt gesucht, wollte dann aber nicht 4-6 Monate mit meinen eh schon prekären ÜF-Symptomen warten.

Ich wohne zum Glück in der Nähe von Stockerau, deshalb bin ich im IBD in Behandlung. Dort ist sie MO und DI anzutreffen. Aber besser ist es vorher immer anzurufen. Sie macht dort Szinti und Sono. Blut nimmt sie bei Bedarf auch ab, wenn du willst.
Mein Hausarzt hat ein Labor, wo du einfach hingehen kannst. Befund musst du nicht mit ihm absprechen und wenn du die Parameter kennst, ist alles einfach. *g*
In ihrer Ordi war ich nie.

Es kostet dort echt nicht mehr! Ich bin aber noch der "schlechte" Fall mit meiner WGKK. Je nach Krankenkasse halt (BVA hat teilw. nur 15 Euro Selbstbehalt für Szinti!). Du brauchst nur eine Überweisung + Blutbefund für das IBD, sonst nix.

Da meine ÜF und später massive UF komplett "verschwunden" ist, muss ich nur mehr alle 3 Monate das Labor machen. Ich bin wohl ein Sonderfall, da bei mir sich alle Werte wieder in den Normalbereich verbessert haben.

Die Ursache für diesen "Schub" konnte mir leider niemand erklären.
Ach ja...ruhiger, bewusster leben. Nicht alles so ernst nehmen... meinte mein Hausarzt.. :-)

Beim nächsten Mal gehe ich gleich zu ihr, das Herumdoktern beim Hausarzt hat nix gebracht. Derhat mir mehr Angst gemacht als nötig gewesen wäre!

Viele liebe Grüße
Minkie


hallo minkie !

ich habe jetzt nachgesehen und bin seit 2006 bei ihr in behandlung gewesen - anfangs 3-4x und im jahr. die blutkontrollen alle 4-6 wochen habe ich ja über den hausarzt gemacht, da gibts auch keine probleme - ich hol mir die überweisung und gehe ins labor. oft konnte ich telefonisch oder per mail mit der fr.dr.rücksprache halten und sie hat mir zu einer dosisänderung geraten. heuer war ich nur 1x - ist auch nicht öfters nötig gewesen - aber eine szinthi hat sie nie gemacht.

hat du knoten???? bei meinem hashi reicht ein ultraschall, auch lainz hat nur 1x eine szinthi gemacht.

ich brauche ja jetzt als alter hase nurmehr normale kontrolluntersuchungen - eben 1x jährlich wegen dem us - die hormone hole ich mir über den hausarzt. er weiß ich kenne mich gut aus und weiß wie die werte liegen sollen, damit es mir gutgeht. und solange alle meine werte in der norm bleiben, hat er auch nichts dagegen, wenn ich die dosis selbst reguliere. deswegen lasse ich mir auch immer 100 und 25µg verschreiben.

ich habe jetzt seit monaten immer die gleiche dosis und mir geht es jetzt auch wirklich sehr gut.

leider kommt es gerade zu beginn von unserer erkrankung immer wieder zu einer üf und dann wieder uf - somit schlecht die richtig dosis zu finden. unerfahrene ärzte, setzten dann die hormone ganz ab und meine, man braucht gar keine - aber im nu ist man wieder in einer uf. das ist halt das heimtückische an hashimoto.

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 10. Jan 2010 22:20 
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hallo susanne,

wenn du dann mit deiner tochter beim arzt deiner wahl bist, lass auch die antikörper (TPO, Tg-AK und TRAK) messen.

im grunde wurden die wichtigsten kriterien in diesem thread schon erwähnt, dennoch würde ich gern noch auf einige weitere punkte hinweisen:

wurde bei deiner tochter auch schon ein hormonstatus (sexualhormone) erstellt? diese interagieren sehr stark mit den schilddrüsenhormonen und sollten auf jeden fall ebenfalls untersucht werden. vielleicht kannst du den arzt ja bitten, auch diese hormone (v.a. östradiol, progesteron, LH, FSH, prolaktin usw.) gleich mit zu untersuchen. hier kommt es aber auf den richtigen zyklustag an.

theoretisch wäre es sogar denkbar, dass die ursache für die schilddrüsenwerte (unterfunktion) gar nicht durch die schilddrüse selbst, sondern indirekt durch eine östrogendominanz entstanden sind. eine solche östrogendominanz kann einen hohen TSH erzeugen, bei normalem T3 und T4. (dies gilt selbstverständlich nur dann, wenn eine "echte" schilddrüsenerkrankung, hier vor allem die autoimmune form, definitiv ausgeschlossen werden konnte!)

im falle deiner tochter würde vor allem der hinweis auf eine normale parechymstruktur der schilddrüse diese hypothese untermauern, jedenfalls solange hashimoto (noch) nicht nachgewiesen werden konnte. (im falle von hashimoto wäre das parenchym inhomogen resp. echoarm, dies wäre in solchem fall auch im befund vermerkt).


hier kann man recht gut über die östrogendominanz und ihren einfluss auf die schilddrüsenwerte nachlesen:

http://oestrogen-dominanz.de/buch/schil ... yreose.htm

von dieser variante habe ich selbst erst durch zufall in einer sehr interessanten diskussion mit einer patientin erfahren, bei der ebenfalls in der pubertät zu hohe schilddrüsenwerte gemessen wurden, hashimoto jedoch nie nachgewiesen werden konnte.


sollte hashimoto bei deiner tochter festgestellt werden, würde ich mit schilddrüsenhormonen sicherlich nicht zögern, vor allem, da ja bereits starke beschwerden existieren.

ist hingegen hashimoto nicht gesichert, wäre ich vorsichtig, da ja ggf. die oben erwähnte östrogendominanz hineinspielen könnte.

an dieser stelle möchte ich betonen, dass ich nicht zur anti-hormon-fraktion gehöre (immerhin nehme ich selbst schon seit einiger zeit eine hammerdosis :-D thyroxin und bin froh darüber), aber wäre ich in der situation deiner tochter, würde ich erst dann mit thyroxin beginnen, wenn eine östrogendominanz ausgeschlossen werden konnte bzw. eine therapie derselben nix bringt.

alles gute und daumendrück, dass ihr einen kompetenten arzt findet!
maerchen


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