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BeitragVerfasst: 02. Sep 2016 12:50 
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Registriert: 05. Feb 2015 8:39
Beiträge: 541
Uiuiuiuiui! Ihr müsst schwer auf Euch aufpassen!

Dieser Sommer war die Hölle für alle Hashimotler.

Leckt Eure Wunden und lässt euch helfen bzw helft Euch selber so gut Ihr könnt!


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BeitragVerfasst: 05. Sep 2016 8:46 
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Registriert: 07. Apr 2016 19:11
Beiträge: 113
Hallo Melissa
Ja der heurige Sommer war echt schlimm
Ich nehme jetzt 88 Euthyrox...hab aber trotzdem
wieder starke Schmerzen. ..Glieder und Gelenksschmerzen
Ich wollt noch 4 Wochen so nehmen ind dann Werte machen
Wie merk ich wirklich, wenn ich zuviel Euthyrox nehmen würde
Bin über jede Hilfe froh
Danke Jamie


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BeitragVerfasst: 05. Sep 2016 16:15 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 590
Wenn du zu viel nimmst wirst du hibbelig weil du in einer künstlichen ÜF bist. Wenns dir gut geht warte und mach Werte wenns dir noch nicht gut geht steiger auf 100 und warte ab.

Für mich war der Sommer auch ein Graus, ich hab jetzt gesteigert jetzt passts.


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BeitragVerfasst: 07. Sep 2016 10:31 
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Registriert: 22. Aug 2016 9:58
Beiträge: 90
Auch Bluthochdruck, erhöhter Puls, erhöhte Temperatur, vermehrter Hunger, Schlafprobleme u. v. m. können Überfunktionssymptome sein.

Sieh mal in den Beipackzettel von deinem LT, da müsste unter Unverträglichkeit der Dosisstärke, Überdosierung noch etwas stehen.

LG Ellen


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BeitragVerfasst: 07. Sep 2016 13:51 
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Registriert: 07. Apr 2016 19:11
Beiträge: 113
Hallo Ellen
Danke für deine Antwort..alle Symtpome hatte ich auch
bei der UF...außer hohen Blutdruck und erhöhte Temperatur. ..

Das Problem ist, dass ich wieder starke Gelenks und Muskelschmerzen habe und bei der letzten Steigerung
Lt. Snooperl und Melissa waren sie wieder weg...
Bin schwer beim Überlegen zu Steigern
Diese Schmerzen sind echt schlimm

Lg Jamie


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BeitragVerfasst: 08. Sep 2016 9:07 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 590
Soweit ich mitgekriegt hab hast du eh ein recht gutes Körpergefühl wenn dein Körper meint es wäre Zeit zu steigern würd ichs probieren.

Ellen ich weiss nicht was dir widerfahren ist, dass du so eine Angstmache vor der ÜF betreibst. Ich habs noch nicht mal mit wirklich viel T3 wirklich in die ÜF geschafft (werte waren hochnormal aber noch weit nicht drüber und mit T3 schafft man das viel leichter als mit T4). Für mich klingt das schon fast nach dem was derzeit den Internisten beigebracht wird, ja nur die Leute niedrig halten damit wir VIEL Medis nebenbei verschreiben können.

ZU wenig LT führt zu viel schlimmeren Problemen als etwas zu viel. Unter anderem kann es bei Frauen Brustkrebs und Unterleibsprobleme begünstigen. Dann steigt sehr oft Cholesterin und Trigyceride was zu verschreibung von Statinen führt (diese senken nicht nachweislich das Herzinfarktrisiko aber führen zur Muskelzersetzung sollten also nur eingesetzt werden wenn der Cholesterinspiegel wirklich hoch ist und nicht anders runter geht. Ich selbst kenne nur einen einzigen Fall wos wirklich nötig war, allerdings ist dort das Chol selbst mit anderen Massnahmen nicht unter 600 gegangen. Die 200 Grenzwert die derzeit gelten sind ein sehr schlechter Witz), dann kommt es zu Blutzuckerproblemen (langsam aber doch), es kann zu Blutdruckproblemen führen und so weiter.

Ist mir das das wirklich wert? Mir nicht! Ich lebe lieber mit einem supprimierten TSH, der ja laut Lehrbuch schon als ÜF gilt, aber freien Werten in der Norm, als dass ich sonstige Probleme riskiere.

Das Schreckgespenst mit dem TSH geht mir auch am Arsch vorbei, denn wenn man Literatur aus dem ehemaligen Ostblock liesst (die ja ausser LT nicht viel zur Verfügung hatten) kriegt man ein ganz anderes Bild der Lage.
Ausserdem weiss ich von etlichen Fällen, die mit einem sehr niedrigen oder supprimierten TSH (und das über einige Jahrzehnte, extremster Fall waren 65 Jahre) steinalt wurden. Die Person die 65 Jahre den TSH so niedrig hatte, war blendend beisammen bis im hohen Alter von über 95 ein neuer Hausarzt begonnen hat ca 10 verschiedene Medis zu verschreiben und das LT auf 50 senkte, sodass der TSH wieder raufging. Binnen 1 Jahr war dieser Person dement, und starb im Endeffekt an einer Folge von Schlaganfällen (wahrscheinlich ausgelöst durch die Fettbatzen die sich durch die Statine dann gelöst haben).

Sollten Melissa und ich dir ein Dorn im Auge sein, tut es mir leid, ich hab dir schon einmal angeboten mich zurück zu ziehen, darauf gehst du nicht ein. ICh hab meine Meinung dazu die tu ich kund, vielen hats geholfen. Klar gibts auch Leute dir drauf schwören LT wieder auszuschleichen und sich Zuckerkugis (Globuli) reinzuwerfen ich werd keinem was vorschreiben ich sag nur was ich mir in den letzten Jahren an Wissen angeeignet habe.


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BeitragVerfasst: 09. Sep 2016 8:37 
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Registriert: 07. Apr 2016 19:11
Beiträge: 113
Hallo Snooperl
danke für deine Antwort....
Ich wollt nur nochmals was über zuviel LT sagen...
Ich han 30 Jahre nix bekommen....bin deshalb
wirklich durch die Hölle gegangen. ...
Viele lt. meinem gescheiten Buch...fühlen sich mit
einer leichten UF am wohlsten, hat mir auch mein
Internist bestätigt. ...
Bitte Snooperl. ...es braucht solche kleine oder große Hilfsengel
wie dich....ich bin froh, dass es dich gibt
Lg Jamie


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BeitragVerfasst: 09. Sep 2016 9:31 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 590
jamie110 hat geschrieben:
Viele lt. meinem gescheiten Buch...fühlen sich mit
einer leichten UF am wohlsten, hat mir auch mein
Internist bestätigt. ...


Du meinst leichte ÜF (Überfunktion) oder? Mit einer leichten Unterfunktion kenne zumindest ich niemanden dems gut geht. Mein neuer Nuk (musste nach einem Riesenstreit mit der alten wechseln) sieht das auch so, dass viele Hashis den TSH supprimiert brauchen und hochnormale Werte. Ich weiss auch von einigen die ein ft4 knapp über der Norm brauchen. Manche Normen von Labors sind derart lächerlich gesteckt (viel zu niedere Unterkante und auch die Oberkante ist eher zu nieder) dass man sich im Normbereich nicht wohl fühlen KANN.

Ich bleibe gerne, nur hab ichs satt, auch hier den vorgekauten Dreck der letzen 20 Jahre Internistenausbildung (LT niedrig halten dafür die anderen Symptome bekämpfen) zu lesen. Es reicht mir dieser Streit mit den Ärzten im richtigen Leben.

Ich bin aus einem einzigen Grund hier: Ich bin selbst jahrelang durch die Hölle gegangen, hatte einige Fehlgeburten, hätte mir wahrscheinlich ein paar der grossen Unterleibs OPs sparen können, wenn ich gleich richtig behandelt wurde.
Allerdings wurde ich mit 14 (!!!) das erste mal mit Östrogenen vollgestopft, es ging mir immer schlechter, es folgten etliche Jahre Pille im Langzeitzyklus, Antidepressiva, unnötige OPs, Beschimpfungen von Ärzten und so weiter.
So wie ich für meine Kinder kämpfe wie ein Löwe, dass die ordendlich behandelt werden, versuche ich jetzt anderen Betroffenen zu helfen. Wenn das wem sauer aufstösst geh ich. Denn das einzige, das ich aus der Psychotherapie die ich nicht gebraucht hätte, hätte man mir 10 Jahre vorher LT verschrieben gelernt habe, ist Grenzen zu setzen, und wenns nicht geht nachzugeben und sich rauszunehmen.


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BeitragVerfasst: 09. Sep 2016 10:22 
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Registriert: 22. Aug 2016 9:58
Beiträge: 90
@ snooperl
Ich weiß nicht, was du hast, ich möchte, dass alle gut eingestellt sind.
Ich habe erst 7 Jahre und 9 Monate nach der RJT mit LT anfangen dürfen. 3 Monate nach der RJT war mein ft4 schon niedrig und nach 3 Jahren war ich hundemüde. Meine Einstellungszeit zog sich in die Länge, erst bin ich zu lange auf einer zu niedrigen Dosis gehalten worden und dann war es zu viel LT.
Außerdem nahm ich an Anfang eine LT/Jod-Kombi.
Ich habe auf meinen Arzt gehört und habe meine LT-Dosis gesteigert und bin dann später in die ÜF gerauscht.
Erst in eine leichte, dann in eine massive Überfunktion mit diversen Symptomen, die auch im Beipackzettel stehen.
Nur durch eigenständige Recherche bin ich da raus gekommen.
Und MIT T4 kann man auch ganz schnell überdosiert sein. Da dauert es aber viel länger, als mit T3, um da raus zu kommen.

Ich kann auch nicht bestätigen, dass zu wenig LT mehr Probleme macht, als zu viel.
Beides finde ich gleich schlimm.

Deine Panikmache in Bezug auf die Folgeerkankungen von zu wenig LT finde ich nicht gut.

Ihr seid mir kein Dorn im Auge.
Mich stört nur die Schreibweise, deine nichtvorhande Akzeptanz einer anderen Meinung und die ausschweifenden Texte, die nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben.

Ich habe auch keine Lust auf die Zickereien, wie es in einem anderen Forum gang und gäbe ist.

LG Ellen


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BeitragVerfasst: 09. Sep 2016 10:38 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 590
@ellen: AHHHH die Akzeptanz/Toleranzkeule. Mann wie ich die liebe, die ist ja derzeit das einzige Argument in diesem Land.

Ich akzeptiere sehr viel, solange es plausibel ist. Und die Sache mit den Folgeerkrankungen ist leider keine Panikmache. Schau dir die aktuellen Statinverschreibungen in Europa an, da kann einem schlecht werden.

Mehr sag ich nimmer, weil sonst schweif ich wieder aus!

Ich zieh mich jetzt zurück, Jamie du hast glaub ich eh meine Email Adresse wenn du was brauchst, und basta.


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