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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte nochmals um Hilfe!
BeitragVerfasst: 18. Jul 2016 9:23 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 581
Zwischen einer Dosisänderung und einer Blutabnahme sollten mindestens 4 Wochen liegen, wenn das passt kannst du gehen (wobei Präperatwechsel auch unter Dosisänderung fällt) aber ich glaub das geht sich nicht aus.

Um wirklich in eine durch LT ausgelöste ÜF zu purzeln brauchts schon einiges mehr ;) da musst du entweder ein Problem mit der Hypophyse haben dass die nicht aufhört TSH zu produzieren oder ganz viele autonome Knoten dass dein Körper weiter produziert und produziert und nicht zurückfährt, oder um einiges mehr LT zuführen als dein Tagesbedarf wäre.

Wenn dem so ist bist du in einer Überfunktion.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte nochmals um Hilfe!
BeitragVerfasst: 18. Jul 2016 9:38 
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Registriert: 27. Aug 2015 22:44
Beiträge: 43
Ich danke dir recht herzlich.

Würdest du ohne BE auf 62,5 steigern?
4 Wochen geht sich noch nicht aus. Das thyrex nehme ich jetzt seit 2 Wochen. Somit wirds vernünftig sein, wenn ich auf 50 bleibe


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte nochmals um Hilfe!
BeitragVerfasst: 19. Jul 2016 10:04 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 581
Ich wiederhole mich jetzt nochmal (ich weiss allerdings nicht wie oft ich es noch schreiben muss!)
Du kannst natürlich auf jedem 25er Schritt 6 Wochen stehen bleiben, wenn du drauf bedacht bist was der Arzt von dir denkt, und dich auf einer extrem niedrigen Dosis hängen lassen - das wird dir passieren wenn du blind machst was dir die Götter in Weiss sagen, oder du machst das was Melissa und meine Wenigkeit hier immer wieder prädigen, aber in der Lehrmeinung in Österreich nicht gern gesehen wird obwohl es genau so in den Internistischen Lehrbüchern steht.

Du kannst auch wenns dir dann leichter geht das LT wieder absetzen, vorschreiben tun wir dir nix wir versuchen zu helfen, aber irgendwie hab ich langsam das Gefühl du willst nicht hören was wir dir sagen.

Also überleg dir BITTE willst du mit LT weiter machen - JA oder NEIN
Bist du bereit für DEINE Einstellung mit LT zu kämpfen - JA oder NEIN
Bist du bereit gegen die Wutausbrüche und Beschuldigungen von Ärzten auf deinen Körper zu hören - JA oder NEIN

Wenn du alle 3 mit Ja beantwortest darfst du auf Melissa und mich zählen, wenn du lieber einem Arzt gefallen willst dann geh bitte dem auf die Nerven wenns dir schlecht geht.

Wir können auch nicht mehr tun als unser Wissen weiter zu geben, zwingen tu zumindest ICH dich zu gar nix.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte nochmals um Hilfe!
BeitragVerfasst: 19. Jul 2016 12:40 
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Registriert: 27. Aug 2015 22:44
Beiträge: 43
Hallo Snooperl,

danke für deine Rückmeldung.
Irgendetwas hast du falsch verstanden - denke ich. Weiß ehrlich im Moment was ich falsch gemacht habe.

Ich wollte eigentlich nur deine Hilfe und Empfehlung. Irgendwie lese ich die aber niergendwo. oder Irre ich da.
Ich hab mich dafür entschiede, mit Eurer Hilfe meine optimale Einstellung zu finden. Wäre das nicht so, würde ich hier auch nicht fragen.

Ich hab allerdings noch nicht verstanden, wie ich steigern soll. d.h. wöchtenlich, nach 2-3 Tagen, ... bzw. wann ich wieder zu Blutabnahme soll. Ich lese immer wieder, dass man alle 6-8 Wochen zur Blutabnahme soll. Wenn ich allerdings wöchentlich steigere, weiß ich nicht, wann die Kontrolle Sinn macht. Ich hoffe, du verstehst was ich meine.

ICh wollte dich in keinster Weise kränken oder ähnliches. Ich wollte einfach nur dein Fachwissen und scheinbar bin ich zu dumm es zu verstehen.
Danke für dein Verständnis


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte nochmals um Hilfe!
BeitragVerfasst: 19. Jul 2016 13:41 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 581
So wie ich das verstanden hab (deine Probleme gehen ja über ein paar Threads) warst du schon bei 62,5 Euthyrox bist dann auf Sandoz umgestiegen und hast dort wieder mit 25 angefangen. Damit hast du ein Wildes Dosis auf und ab geliefert, klar dass es dir damit dreckig geht.
Wenn ich mich nicht ganz stark irre, haben entweder Melissa oder ich dir schon mal den Bedarf ausgerechnet, wenn nicht Körpergewicht *1,5 ist die anzustrebende Zieldosis.

Empfehlungen hab ich dir ganz sicher schon mehr als nur eine gegeben soll ich jetzt alle deine Threads durchwühlen?? Ich finde gerade dass das einzige dass angriffig war deine Aussage war dass du keine Empfehlungen kriegst.
Ich bin aber gern bereit die Feder an jemaden anderen abzugeben der dich mit Samthandschuhen anfasst und nicht klar sagt was Sache ist.

Mit jedem senken, riskierst du dass das steigern noch schwerer wird, normalerweise steigt man beim Präperatwechsel mit der gleichen Dosis um und steigert dann weiter oder wenns schon gepasst hat kontrolliert man nach 4 Wochen die Werte.

So wie ich das gelesen hab hast du jetzt eben wieder von unten angefangen. Gut deine Entscheidung, aber dann solltest du schneller steigern, am Anfang steigern manche alle paar Tage wenn sies gut vertragen 1x/Woche sollte gar kein Problem sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte nochmals um Hilfe!
BeitragVerfasst: 19. Jul 2016 13:45 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 581
So nun zum fachlichen.

Einstiegsdosis ist normal 12,5-25µg
Dann steigert man zwichen alle 3 tage bis wöchentlich um 6.25-25 je nachdem wie gut man es verträgt.

Dosis hin und her so wie WEchseldosen sind Gift für Hashis.

Blutabnahme macht man normalerweise erst 4-6 Wochen nach erreichen der errechneten Zieldosis beim Finetuning 4 Wochen nach jeder Dosisänderung.

LT wird morgens mindestens 30 mins vor allem andern (auch Kaffee) nüchtern genommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte nochmals um Hilfe!
BeitragVerfasst: 19. Jul 2016 16:44 
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Registriert: 27. Aug 2015 22:44
Beiträge: 43
Ich danke dir für deine Rückmeldung.

ich werde zum Verständnis nochmal alles aufschreiben, mich aber dann hüten hier noch irgendetwas zu posten. Ich muss wahrscheinlich einfach meinen eigenen Weg finden.

Ich habe im Okt. 15 mit Euthyrox 25 begonnen. Nach Blutabnahme kam Eurhyrox 50, nach Blutabnahme Steigerung auf Euthyrox 62,5 (das im Dez. 15) Im Jänner 16 hatte ich dann massive Panik und Angstattacken, meine Muskeln zuckten, meine Harre fielen mir wieder vermehrt vom Kopf etc. Meine Werte waren unter 62,5 Euthyrox folgende: TSH 0,249 (0,35 - 4,0) FT 4 1,15 (0,7 - 2,0), FT3 3,22 (1,71 - 3,71) mir ging es dreckig. Somit meinte mein Arzt unbedingt retour auf 50. Damals hatte ich den Verdacht noch nicht, dass ich Euthyrox nicht vertrage und diese Panikattacken von diesem Medikament kommen könnte. Somit reduzierte ich, weil ich mich nicht steigern traute.
Dann kam der Verdacht, dass die Hormonspirale schuld an diesen Panikattacken wäre. Somit wurde diese - Gott sei dank - entfernt.
Daraufhin folgte ein Hormonspeichel und Urintest. Dabei wurde ein massiver Hormonmangel (Progesteron) festgestellt. Da wir nicht wussten ob sich die Schilddrüse vielleicht durch das Ziehen der Spirale bessern würde, haben ich und mein Heilpraktiker beschlossen Euthyrox abzusetzen.
Mir ging es ohne Euthyrox wirklich blendend.
Nach ca. 2,5 Monaten merkte ich dann wieder eine Verschlechterung. Dann lag mein TSH wieder bei 5 und die freien Werte klafften auseinander.
Ich hab mir wieder Euthyrox besorgt. Mit 25 begonnen und dann auf 50 gesteigert und ich dachte wieder ich müsse sterben und war am Verzweifeln wegen dieser Panik und Angstattacken. Bis ich merkte, dass es an den Tabletten liegen könnte.
Dann wurde Hersteller gewechselt. Irgendjemand hier hat mir empfohlen wieder mit 25 zu beginnen. Das hab ich 5 Tage gemacht um dann auf 50 zu steigern. Seit dieser Woche hab ich auch 62,5 erhöht. So werde ich jetzt einfach weiter machen, bis ich mich wieder wohl fühle, was von Tag zu Tag mehr zutrifft.

Eigentlich wollte ich nur wissen, ob ich einfach steigern soll bis ich glaube mir geht es gut, oder ob es diese 6-8 wöchigen Blutuntersuchungen braucht um zu wissen was los ist. Scheinbar kam es nicht so rüber. oder wie auch immer.

Vielleicht kannst du mir ja dein Problem noch schreiben, denn so richtig verstehe ich deine Angriffe nicht, muss sie aber auch nicht verstehen.

Ich werde dich und die Andern hier jetzt nicht mehr belästigen, denn mir kommt vor ich würde hier nerven.

Somit verabschiede ich mich mit einem weinendem Auge, weil ich die Ratschläge eigentlich sehr geschätzt habe.
Alles Liebe


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte nochmals um Hilfe!
BeitragVerfasst: 19. Jul 2016 17:48 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 581
Ich habe gar kein Problem, ich habe nur festgestellt, dass ein bisschen Info in dem ein bisschen in dem Thread zu finden ist. Gut ist dein Stil.

Ich bin mir aber ziemlich sicher ich habe das mit dem bis zur errechneten Zieldosis schon mehr als nur 1 mal gepostet.

Nerven tust du mich nicht, ich kann nur eines nicht leiden, und das bringe ich zum Ausdruck: Arzthörigkeit und dann alle anderen vollsudern dass es einem dreckig geht.
Wenn man sich Forumstips holt muss einem klar sein, es läuft früher oder später auf eine Konfrontation mit dem Arzt hinaus. Unweigerlich wenn man nicht irres Glück hat und einen gefunden hat der Hirn und Herz hat. Sind aber sehr sehr selten. Die meissten fahren die Schiene möglichst die Leute mit der Dosis niederhalten.

Ich mache das im eigenen Freundeskreis immer wieder mit, Arzt hat doch gesagt senken (auf wirkliche Winzigdosen) dann ham die Leute alle möglichen Probleme und wenn man ihnen den Weg aufzeigt werdens pappig weil der Hr. Dr. weiss es besser.

Das wollte ich klarstellen.

Ich weiss dass man in der UF sehr dünnhäutig ist, ich bin auch gerne bereit mit Rat zur Seite zu stehen.

Also ums kurz zu machen: Ich helfe sehr gerne, aber was ich nicht mag ist mir die Info aus zig Threads zusammenzuklamüsern wenns um ein und das selbe Thema geht. Und wenn ich merke ich stosse auf Taube Ohren dann zieh ich mich zurück.

Solltest du dich wirklich verabschieden wünsche ich dir nur das beste, wenn du was brauchst bin ich trotzdem für dich da ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte nochmals um Hilfe!
BeitragVerfasst: 22. Jul 2016 16:25 
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Registriert: 27. Aug 2015 22:44
Beiträge: 43
Liebe snooperl!

ich möchte mich nochmals kurz zu Wort melden, weil ich deine Hilfe sehr schätzte und froh bin, dass es solche Leute wie dich gibt. Um so weniger kann ich deine Rückmeldungen verstehen.

Ja, es gibt mehrere Threads von mir.
"Dosissteigerung" wäre einer davon. Da hast du mir geraten gleich auf 50 zu gehen - das hab ich auch gemacht. Soviel zum Thema ich halte mich an die Ratschläge der Ärzte. Ich hab beschlossen meinen eigenen Weg zu gehen (einen Weg ohne die Meinung der Ärzte zu diesem Thema). Das hab ich glaub ich auch immer geschrieben. ja, bei diesem Thread hätte ich weiter schreiben können. Ich persönlich mag es aber in Foren nicht, wenn das eine mit dem Anderen vermischt wird.

dann gibt es noch einen Thread
"Panikattacke, Angstattacke unter Euthyrox" - dabei ging es mir nur um die Erfahrung. Leider hat sich ja niemand zu Wort gemeldet mit der Selben Erfahrung.

Es tut mir leid, dass ich meine Threads aus dem letzten Jahr nicht wieder gesucht habe und dort weiter geschrieben habe, aber für mich hat sich so einiges verändert seid damals und deshalb hab ich diesen Thread aufgemacht.

Ich verstehe, dass du Arzthörigkeit nicht leiden kannst, aber wo hast du diese bei mir herausgelesen?
Ich habe die Frage gestellt, wie ich am besten steigere um mir am wenigsten "weh" zu tun.

Ja, ich habe damals gesenkt. Ja, ich habe Euthyrox abgesetzt, weil mein Heilpraktiker meinte, er bekommt das ganze ohne Thyroxin hin - hat leider nicht funktioniert. Jetzt haben wir besprochen, dass ich wieder Thyroxin nehmen muss. leider hat aber das erste schlimme Nebenwirkungen aufgezeigt. Unter Thyrex geht es mich psychisch viel besser, allerdings körperlich immer noch bescheiden.

So mittlerweilen bin ich bei 75mg gelandet - und das obwohl mein Arzt meine bei 50 wäre Schluß! 75 wird für die nächste Woche meine Dosis sein, da ich mega Herzklopfen habe und einen Puls um die 90 bei niedrigem Blutdruck.

Vielleicht sollten hier von den "alten" Hasen klare Regeln festgelegt werden, dann weiß man, dass man alles in ein Thread verpacken soll und es womöglich keiner mehr liest.

Und eigentlich wollte ich ja "nur" wissen, wie schnell ich steigern kann - soll bis zur BE.
Sorry, dass ich die alten Threads nicht gelesen habe - war mein Fehler.
Mir ging es wirklich dreckig und vielleicht wäre es besser gewesen im ersten Thread von Mitte Juni weiter zu schreiben.

Schönes Wochenende


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte nochmals um Hilfe!
BeitragVerfasst: 01. Sep 2016 9:41 
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Registriert: 27. Aug 2015 22:44
Beiträge: 43
Ich melde mich noch einmal mit der Bitte um Hilfe.

Seit dieser Woche hab ich auf Thyrex 100 gesteigert. Hat jetzt etwas gedauert, da ich mich mit 75 nicht so wohl gefühlt habe. Meine Zieldosis (lt. euch) wäre/ist 120.
Da ich bald meine Blutwerte machen lassen werde wollte ich mir noch Rat bei euch holen.

Was kann passieren, wenn ich Thyrex zu hoch dosiere?
sollte sich mein TSH wieder unter 0,3 verabschiedet haben, wie unter 50mg Euthyrox. Was mache ich dann? Bzw. wie argumentiere ich das meinem Arzt?

Ich fühle mich grundsätzlich ganz gut unter Thyrex 100. Meine Panik und Angstattacken sind so gut wie weg. Sorgen mach ich mir schon noch ab und zu, aber Panik und Angst sind nicht mehr spürbar. Meine Rücken- und Oberbauchschmerzen sind leider immer noch da, aber ich hoffe auch hier auf Besserung. Mein Gewicht klettert leider immer noch nach oben. :-(
wäre das Gewicht ein Zeichen dafür, dass ich noch steigern sollte.

Ich danke für eure Hilfe und hoffe euch nicht zu belästigen und zu nerven.

Schönen Tag.


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