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 Betreff des Beitrags: Bitte um Rat: +6,25 oder +12,5 ?
BeitragVerfasst: 08. Mär 2017 10:56 
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Registriert: 07. Mär 2017 20:04
Beiträge: 16
Hallo Forum,

Bin bei meinem Entscheid, vor 4 Wochen um 6,25 gesteigert zu haben, nicht so ganz sicher und will das jetzt mal hier ein wenig diskutieren bzw. um eure Meinung bitten.

Zu mir: Männlich, 25 Jahre, 85kg, ca. 190cm, habe durch meinem Studium einen stressigen Alltag.
Krankheitsgeschichte: Vor ca. 10 Jahre wurde bei mir Hashimoto festgestellt und wurde auch prompt mit Eutirox behandelt. Das tragische dabei war allerdings, dass ich nie wirklich die 30min-pause vor dem Frühstück eingehalten habe, sondern praktisch gleichzeihzeitig und war deswegen auch mit meiner 137,5 dosis laufend in der Unterfunktion (wahrscheinlich nicht richtige aufnahme ins blut). In der Schulzeit hatte ich Probleme mit Akne, trockener Haut, Stress. In dem Zeitraum in den Ferien waren, hat sich dann der Stress abgebaut und es ging mir eigentlich besser mit meinen Symptomen.
Das ging dann so weiter bis dann eine Ärztin mir vor 2 Jahren das mit der falschen Einnahme erklärt hat und mich aber leider ziemlich zurückgestuft hat, auf 75. Seither gehe ich von arzt zu arzt, die alle eine andere Philosophie bezüglich Dosierung vertreten und deshalb noch nicht so richtig mit meinem Zustand zufrieden bin. Der Trend ging in der letzten Zeit ziemlich nach oben (genauer verlauf weiter unten). Bei der letzten Dosis auf 125 {be4} (immer Eutyrox) hatte ich noch diverse
Beschwerden: Nicht Stressresistent, Akne, Trockene Haut, Magen-Verdauungsprobleme, Schuppige Kopfhaut, Konzentrationsschwäche, Ständiges schwitzen, Starker Herzschlag (herzfrequenz passt aber), Kältegefühl hatte sich gebessert. Also im Groben die allgemeinen Unterfunktionssymptome.
Nachdem ich dann die Werte bekommen habe, habe ich dann nach 10 Tagen mich nur getraut auf 131,5 zu steigern, weil meine freien werte schon etwas, nach meinem Verständnis, im höheren Bereich sind und mein Arzt meint, dass ich auch mit 125 richtig drinn wäre (seine Begründung: Tsh schwankt ein wenig (er ist meines Erachtens ein eher fähiger arzt und schaut nach freien werte und versucht den tsh um 1 zu halten.)). Meine Symptome haben sich zu früher auch eher gebessert (besonders die Haut).
Auch habe ich in der Zeit, wo meine Magenprobleme etwas stärker waren und deswegen mit meinen nur mehr damals 76 kg bei 125 Eut {be1} laut meiner Blutuntersuchung und auch nach meinem Befinden (herzrasen, schwitzen,...) in der Überfunktion war. Das ergäbe Dosis/Gewicht=1,645.
Die Steigerung um 137,5 wäre bei meinem Gewicht wieder ein faktor von 1,618, also wieder so ca. in dem Rahmen wo ich mit der Dosis bei 76kg, könnte auch 77 kg gewesen sein, in der Üfunktion war. (Die Blutabnahme war damals aber auch genau nach 6 Wochen, in dem Zeitraum, in dem ich mich immer kurz gut oder besser fühle und deswegen man da auch bessere Werte hat (nach meiner Erfahrung und Körpergefühl). Aber das Herzklopfen, (Herzschlag, Puls) war so stark, dass ich es nach einer Woche nicht mehr ausgehalten habe und zur be ging {be1}).
Andererseits ist mein Tsh noch sehr hoch, Schwankungen vorbehalten (habe 2x mit 125 {be3} und {be4} in kurzer Zeit). Auch ist seit der Steigerung von 112 auf 125 der Tsh nur wenig, je nachdem welche be man sich anschaut, um 0,2 bzw. 0,5 gesunken. (habe keine freien Werte bei 112, deswegen kann ich das nicht gegenüberstellen.)
Mein derzeitiges Befinden ist wegen meiner schlechten Verdauung bzw. Blähungen nicht besonders gut. Auch stresst mich meine Konzentrationsschwäche, was eben mit meinem Studium nicht gut einher geht. Auch der starke Herzschlag, der sich durch die Steigerung um 6,25 in den letzten 4 Wochen nicht stark geändert hat, beeinträchtigt mich irgendwie bei Konzentration und so. Aber ob das Befinden in der Einstellungsphase Gewicht hat und auf das spätere Befinden schließen lässt, sei mal dahin gestellt.
Will noch ein paar fragen los werden:
a) Ist dieser starke Puls( ich glaube das verstehen die meisten hier als herzklopfen!?) zwingend ein Unterfunktionssymptom oder hat das vlt. nur etwas mit Einstellungsphase zu tun?
b) An die, die richtig eingestellt sind: Habt Ihr auch Probleme mit Stress oder ist das nur was man generell mit der Ufunktion erklären kann? Meine Symptome sind stark an Stress geknüpft und ich hoffe, dass es sich im eingestellten Zustand nicht auch so im stressigen Arbeitsalltag mit meinen Beschwerden gibt.
c) Bitte um Rat, ob ich jetzt trotzdem nach den 4 wochen 131,5 auf 137,5 steigern soll? Oder ergibt sich von 125 + 12,5 eine Üfunktion? Schießen vor allem meine freien Werte übers Ziel hinaus? Kann der Tsh bei der Steigerung um 12,5 von 3 auf 0 runter gehen?
d) Hat jemand Problene mit Stirnhöhlen? Mir kommt vor, dass ich schon sehr lange Probleme mit meinen Stirnhöhlen habe. Keine Schmerzen oder so, sondern nur stark vergrößert?
e) Mein tsh sollte doch bei den freien werten tiefer sein oder passt das nur bei mir nicht ins bild?

{Be 1}: Nach 6 Wochen E 125, 76-77kg, 11.5.2016*

Tsh: 0,03 mU/l 0,35-4,94
Ft3: 2,9 pg/ml 1,7- 3,7
Ft4: 1,4 ng/dl 0,7-1,5

*Hier hatte ich vorher ein Präparat für 6 wochen genommen, das erst später im Darm und nicht im Magen aufgenommen werden soll. Solche Gelkapseln (Syntroxine 125). Mit diesem Präparat fühlte ich mich ziemlich in der ufunktion. Die Dosen sind da mit dem Eutirox nicht vergleichbar. Vlt. ergab sich mein Zustand da auch, weil es durch die darauf folgende Einnahme mit E125 eine zu schnelle Steigerung ergab...

Daraufhin wurde ich auf E112 zurückgestuft, zugleich Zunahme um 10 kg, auf Normalgewicht 85 kg.

{Be 2}: Nach 11 Wochen E 112, 85 kg, 07.11.2016 (vor diesen 11 wochen Probleme bei der Aufnahme von Eutirox durch ein anderes Präparat zum Magenaufbau (btw. lasst die Finger von Kohletabletten ;) )

Tsh: 3,24 mU/l 0,35-4,94
T3: 0,78 pg/ml 0,58- 1,59 (50%)
T4: 5,6 ng/dl 4,87-11,72 (48%)

{Be 3}: Nach 11 Wochen E 125, 85kg, 18.01.2017

Tsh: 3,05 mU/l 0,35-4,94
Ft3: 2,8 pg/ml 1,7- 3,7 (76%)
Ft4: 1,1 ng/dl 0,7-1,5 (73%)

{Be 4}: Nach 12 Wochen E 125, 85kg, 26.01.2017 (anderes labor, sonst immer das selbe!)

Ak gg. Thyreoidea Peroxydase 355 lU/ml <34
Ak gg. Thyreoglobulin 286,2 lU/ml <33

Tsh: 2,76 mikroU/ml 0,27-4,2
Ft3: 2,9 pmol/l 2,8-7,1 (66,5%)
Ft4: 1,4 pml/l 0,7-17 (76,5%)

Achso, ich rauche nicht, esse sehr gesund, kein sport, sportlich/normale Figur. Der Stress ist mein einziges Laster :).
Hoffe auf eure Rückmeldung. Danke im voraus!

P.s. Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich nicht gesteigert habe, weil mein Arzt mir davor abgeraten hat und weil es mir nicht sooo schlecht geht, wie ich es hier von anderen oft lese.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Rat: +6,25 oder +12,5 ?
BeitragVerfasst: 08. Mär 2017 15:02 
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Registriert: 07. Jul 2015 14:27
Beiträge: 545
Naja dein ft4 bei 125 ist schon an der Grenze, dein ft3 will aber nicht so recht mitziehen. Ich denke, dass es dir deswegen ned so prickelnd geht. Es gibt jetzt 2 Möglichkeiten du steigerst (ich würd jetzt aber nur noch 6.25 steigern und schaun) und dein ft3 kommt in die Gänge oder es wird noch schlechter weil der Körper die Umwandlung drosselt. Ist also ein Glückspiel. Das nächste ist, wenn dein ft4 drüber schiesst wirst dus noch schwerer haben mit den Ärzten.

Noch hast du einen TSH das könnte sich auch ändern, und glaub mir wenn der supprimiert ist geht die Gaudi erst richtig los (ich bin seit 2 Jahren im supprimierten Bereich, ich brauch den auch sonst gehts mir super dreckig, ausserdem nehm ich T3 da supprimiert der TSH noch schneller)


Was ich dir raten würde, ist nach der nächsten Steigerung unbedingt Werte in einem Labor oder beim HA machen und gut anschaun bevor du damit zu einem Spezialisten gehst sonst rasselst Dosismässig wieder runter weil wieder mal ein Arzt einen hysterischen Anfall kriegt.

Wenn dein ft3 auch mit der Steigerung ned in die Gänge kommt würde ich dir raten zu ein Kombipräperat dazu zu nehmen. Im Falle von Euthyrox wäre das Novothyral. Aber nicht komplett umsteigen sondern mischen. Am Anfang mal 1/4 (1/8 wäre besser aber das dabröselst nicht) Novo und mit Euthyrox auf 125 Lt auffüllen. Und dann auf 1/2 gehen weiter auffüllen und schaun wies dir geht und was die Werte sagen. Viel mehr T3 würd ich nicht unbedingt raten (es sei denn dein ft3 kommt immer noch ned aus den Puschen) ich hab selbst ein Halbes Jahr lang 25 T3 genommen und hab mich leicht Flummi artig gefühlt. Meine Werte hätten es zugelassen dass ich dabei bleibe aber ich hab mich nicht sonderlich wohl dabei gefühlt.

Ich nehm jetzt 12,5T3 und damit gehts mir wirklich gut. Aber das ist natürlich auch von Mensch zu Mensch verschieden. Es gibt Leute die vertragen auch die 25 auf Dauer wirklich gut.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Rat: +6,25 oder +12,5 ?
BeitragVerfasst: 08. Mär 2017 20:55 
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Registriert: 07. Mär 2017 20:04
Beiträge: 16
Danke Snooperl für deine Antwort!

Ich hoffe eben, dass es jetzt mit der Steigerung auf 131,25 klappt! Ich werde jetzt mal abwarten und schauen wie die Werte bei der nächsten Be in ein paar Wochen ausfallen und mich da nochmals melden. Kannst du mir noch erklären, wieso der Tsh trotz höheren freien Werte noch so hoch ist? Eigentlich sollte der ja mit steigender Dosis irgendwie kontinuierlich absinken und nicht von einer kleinen Steigerung von 3 auf 0? Oder ist irgendein Schub zum Zeitpunkt der Be verantwortlich (Hab aber da extra 2x gemacht)? Stimp das was mein Arzt meint, dass es die natürliche Schwankung ist? Wenn ich genau 2x die obere Spitze der Schwankung erwischt hätte wäre das schon ein Zufall... Achso die Be vom 18.01 war morgens, die am 26.01 abends (beide Male ohne vorheriger Einnahme von Eutirox).
Lg und danke im voraus


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Rat: +6,25 oder +12,5 ?
BeitragVerfasst: 09. Mär 2017 13:29 
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Registriert: 24. Apr 2012 6:44
Beiträge: 80
Hallo Tommy,

ich kann snooperl nur zustimmen. Wenn sich dein ft3 Wert nicht nach oben bewegt, würde ich auch ein T3 Präparat dazu nehmen und eventuell Euthyrox etwas reduzieren.

Ich nehme seit einigen Monaten 12,5 T3 und 75 Euthyrox (T4)und es geht mir bestens. Die 12,5 teile ich aber auch noch und nehme 6,25 in der Früh mit T4 und 6,25 zu Mittag. Ich bin von Combithyrex auf ein reines T3 Produkt umgestiegen. Meine Blutwerte sind seitdem Top. Mit Combithyrex habe ich mich nicht wohl gefühlt.

Mein Hausarzt lässt mir bei der Dosisfindung auch freie Hand, denn seiner Meinung nach reagiert jeder Betroffene anders. Er meint, dass Blutwerte wichtig sind, aber wichtiger ist, wie sich der Hashi Betroffene fühlt.

Lass dich nicht entmutigen und höre auf deinen Körper. Probiere ein paar Dinge aus. Du findest auch viele Informationen im Netz.

Alles Liebe
seiltänzer


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Rat: +6,25 oder +12,5 ?
BeitragVerfasst: 09. Mär 2017 15:42 
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Registriert: 07. Mär 2017 20:04
Beiträge: 16
Danke Seiltänzer für deine Antwort. Im Moment gehts mir eigenltich nicht so schlecht und ich hoffe, dass die nächste Be mit den jetzt 6,25 dazu mein Ziel ist. Sonst muss ich mal mit meinem Arzt reden, ob der bei einer kombinierten Therapie mit macht. :)
Lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Rat: +6,25 oder +12,5 ?
BeitragVerfasst: 11. Mär 2017 19:53 
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Registriert: 07. Mär 2017 20:04
Beiträge: 16
Mir ist aufgefallen, dass ich bei dem letzten Befund die Werte falsch angegeben habe. Auch wäre von Vorteil gewesen die Größen anhand in dem dafür ausgewiesenen Bereiche zu werten und nicht von 0 bis zur Obergrenze. Ich hoffe, dass vlt. jemand so lieb ist und mir nochmals kurz Feedback gibt :). Lg

{Be1}
Tsh: 0,03 mU/l 0,35-4,94
Ft3: 2,9 pg/ml 1,7- 3,7 (60%)
Ft4: 1,4 ng/dl 0,7-1,5 (88%)

{Be2}
Tsh: 3,24 mU/l 0,35-4,94
T3: 0,78 ng/ml 0,58- 1,59 (20%)
T4: 5,6 mikrog/dl 4,87-11,72 (10%)

{Be 3}: Nach 11 Wochen E 125, 85kg, 18.01.2017

Tsh: 3,05 mU/l 0,35-4,94
Ft3: 2,8 pg/ml 1,7- 3,7 (55%)
Ft4: 1,1 ng/dl 0,7-1,5 (50%)

{Be 4}: Nach 12 Wochen E 125, 85kg, 26.01.2017 (anderes labor, sonst immer das selbe!)

Ak gg. Thyreoidea Peroxydase 355 lU/ml <34
Ak gg. Thyreoglobulin 286,2 lU/ml <33

Tsh: 2,76 mikroU/ml 0,27-4,2
Ft3: 4,72 pmol/l 2,8-7,1 (45%)
Ft4: 13 pmol/l 7-17 (60%)


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Rat: +6,25 oder +12,5 ?
BeitragVerfasst: 12. Mär 2017 11:13 
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Registriert: 07. Jul 2015 14:27
Beiträge: 545
Also ein TSH über 2 unter Behandlung is definitiv zu hoch. wenn ich das richtig verstehe ist das der neueste befund.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Rat: +6,25 oder +12,5 ?
BeitragVerfasst: 02. Apr 2017 17:19 
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Registriert: 07. Mär 2017 20:04
Beiträge: 16
Hallo Forum,

stehe jetzt seit 8 Wochen auf 131,25. In der letzten Zeit ist mein Befinden nicht so gut. Nach der letzten Steigerung haben sich einige Sachen verschlechtert, andere haben sich verbessert: mein starker Herzschlag ist schwächer (fast normal stark), stark schuppige Kopfhaut sowie meine vorher trockenen Stellen an Füßen und Ellenbogen haben sich fast normalisiert, Schlaf hat sich verschlechtert (unruhig, schlechtes Einschlafen), Akne im Gesicht und Rücken sind wieder im kommen (hatte ich mit den Einstellungen 125, 112 nicht), Kältegefühl hat sich verstärkt (war mit 125 am besten, aber auch nicht weg), Verdauung und Konzentration konstant schlecht, jetzt ist noch ein benommenes Gefühl und gereizte Schleimhäute dazu gekommen. Trotz einiger Besserungen fühle ich mich im Allgemeinen so, als wäre ich zu stark dosiert.
Da meine jetztigen Symptome mich an den Zustand erinnerten, den ich mit der Einstellung bei 137,5 (direkt mit dem Frühstück eingenommen) hatte und damals der Grund war mich auf die Suche nach der Ursache meiner Symptome zu gehen, habe ich nach alten Blutwerten mit dieser Einstellung geschaut (habe hier leider kein ft3):

24.02.12:
Tsh 3,12 mikroU/ml 0,3...3,69
Ft4 14.45 pg/ml 9....17

05.07.13:
Tsh 1,92 mikroU/ml 0,27...4,2
Ft4 17,23 pg/ml 9....17

15.09.14:
Tsh 1,59 mikroU/ml 0,4...4
Ft4 16.92 pg/ml 9....17

14.01.15 (gleiches Labor wie Be1,2,3)
Tsh 1,61 mU/l 2,7...4,2

1.07.15 (gleiches Labor wie Be 1,2,3)
Tsh 2,6 mU/ml 0,35...4,94

...alles unter 137,5 mit dem Früstück eingenommen.

Die Ärztin die mir vor 2 Jahren erzählt hat, dass ich das Medikament falsch eingenommen habe, meinte es geht mir nicht gut, weil es nur zur hälfte ins blut übergehen würde. Dabei kann man an den werten erkennen, dass ich im vergleich zu 125 etwas stärker dosiert war. Meine schlussfolgerung ist, dass ich damals so ca. gleich wie jetzt dosiert war und nur wenig vom Lt. wurde nicht aufgenommen. Komisch ist hier für mich wieder, dass ich trotz hoher Dosis bei einen ft4-Wert teilweise bei 100% immer noch so einen hohen Tsh habe und nicht nahe bei 0.
Alles das lässt mich glauben, dass der Rat mit der Therapie mit T3 der richtige weg ist. Ich war anfangs, bevor ich auf 137,5 stand, auf 125 eingestellt und habe dann erhöht, weil es mir nicht besonders gut ging. Das selbe zeigte sich nach der Dosissenkung vor 2 jahren, nach der ich konstant die Dosis steigerte weil ich mich bei jeder erhöhung etwas besser fühlte. Vlt. ist eben die schlechte umwandlung schuld, dass ich dauernd mehr lt brauche weil wenig umgewandelt wird und mein körper mit dem hohen tsh mir das auch zeigt?!
Ich mache morgen Werte und stell sie am Mittwoch online. Ich habe den Tag darauf, am Donnerstag, einen Termin beim Arzt. Deshalb wäre es schön, wenn auch jemand am Mittwoch kurz meine Werte anschauen und mir ein paar Tipps geben könnte, auch wie ich eine mögliche T3 Terapie mein Arzt schmackhaft machen könnte. (Snooperl vlt. Kannst du mir nochmals die kombi zwischen t4 und t3 erklären. Auch wie das jetzt geht, wenn man keine kombinierten t3 und t4 bekommt
Ein paar Fragen noch:
.) Was ist der unterschied zwischen der therapie mit kombitablette (t3+t4) und t4 und mit t3 und t4 getrennter therapie.
.)Ich glaube mein Arzt will mich nachdem er hört, dass ich gesteigert habe und mir es nicht gut geht, auf 112 zurückstufen. Hat jemand praktische tipps, wie ich ihm klar mache, dass zurückstufen keinen sinn macht und eher die t3 therpie probieren soll?
Lg Tommy


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Rat: +6,25 oder +12,5 ?
BeitragVerfasst: 04. Apr 2017 17:04 
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Registriert: 07. Mär 2017 20:04
Beiträge: 16
Hallo Forum,

Hab gerade die Werte bekommen:

{Be5} 03.04.17, normalgewicht(85kg), nach 8 Wochen Eutirox 131,5 (gleiches labor wie be1,2,3)

Tsh 2,91 mU/l 0,35...4,94
Ft3 2,8pg/ml 1,7....3,7 55%
Ft4 1,2ng/dl 0,7...1,5 63%

Hat jemand ein paar Tipps?


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 Betreff des Beitrags: Re: Bitte um Rat: +6,25 oder +12,5 ?
BeitragVerfasst: 05. Apr 2017 12:21 
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Registriert: 07. Jul 2015 14:27
Beiträge: 545
TSH ist viel zu hoch, du kannst also locker noch steigern, wenn dus verträgst. Für eine Umwandlungsstörung ist dein ft3 zu schon, daher werdens dir eher weniger leicht T3 verordnen. Ausserdem hat T3 den Pferdefuss, dass es ganz schnell den TSH supprimiert und dann geht der Jammer mit den Ärzten erst richtig an


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