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 Betreff des Beitrags: Hashi oder psyche
BeitragVerfasst: 29. Aug 2018 20:07 
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Registriert: 25. Jul 2018 15:50
Beiträge: 2
Hallo hashis.
Ich habe h seit 9 Jahren. Anfangs mit starker hashitoxikose die sich rasch legte als ich auf thyrex eingestellt wurde. Allerdings hatte ich ein Jahr später eine schwere Depression mit Hauptsymptom unruhe Zustände und dann nochmal vor 3 Jahren. Beide Male hat der Zustand etwa 9 Monate gedauert und ich hab die Phasen jeweils nur knapp überlebt.
Nachdem ich nun ruhige 3 Jahre hatte und auch überhaupt kein Stress in meinem Leben gab plagen ich mich wieder mit schlafstörungen und angespannt sein.

Aktuelle werte
Tsh 4,24
Ft3 28%
Ft4 50 %

Diagnose leichte unterfunktion und Anhebung des thyrex von 80 mcg 6 x wöchentlichen auf 75 mcg 7 x wöchentlich.

Ich habe so Angst dass wieder eine schwere Krise komme.
Kann jemand Erfahrungen schildern die ähnlich sind.

LG doro


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 Betreff des Beitrags: Re: Hashi oder psyche
BeitragVerfasst: 29. Aug 2018 21:21 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 590
Kurz und bündig: such dir einen anderen Arzt.

Unter subsitution sollte der TSH um 1 rum liegen, dein "Fachmann" empfiehlt bei einem TSH der schon ohne Substitution viel zu hoch ist eine steigerung die lachhaft hoch 3 ist. 6x/Woche 80 bedeutet 68,5/Tag und da auf 75 steigern ist lachhaft.

Mal abgesehen davon, dass ich persönlich von diesem "nehmens am Sonntag gar nix" Ärzte Fraktion gar nix halte (noch weniger als von der Wechseldosen Fraktion - wobei die die geringe Dosierungsvielfalt vom Thyrex leider oft nötig macht) scheint ihm das Wohlbefinden seiner Patienten mehr als egal zu sein.

Ich hoffe mal inständig, dass diese "Expertise" wenigstens auf Krankenschein und nicht privat zu zahlen war....


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 Betreff des Beitrags: Re: Hashi oder psyche
BeitragVerfasst: 30. Aug 2018 9:06 
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Registriert: 25. Jul 2018 15:50
Beiträge: 2
Danke.
Nun das war schon der andere Arzt. Und nein kein kassenarzt. Vor 2 Monaten war ich auf der Ambulanz und da wurde mir sogar eine dosisreduktion empfohlen.
Es ist wahnsinnig enttäuschend dass nicht einmal ein wahlarzt mehr als 5 Minuten Zeit hat einem zuzuhören.

Kennt jemand einen endokrinologie, der die psychischen Symptome ernst nimmt?
Oder bin ich wirklich psychisch krank, aber ich hatte nie Probleme bevor ich hashimoto bekam.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hashi oder psyche
BeitragVerfasst: 30. Aug 2018 10:02 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 590
Wirklich guten wirst wahrscheinlich in ganz Österreich keinen finden. Meine Erfahrung hat gezeigt, je mehr sie gehypt werden um so schlechter werden sie.

Ich habe zum Glück (noch) einen Hausarzt der mitspielt mich nach Befinden zu behandeln, geht der in Pension schauts dunkeldüster aus.

Früher habe ich einige Ärzte empfohlen, von denen gibts aber keinen mehr zu dem ich jemand schicken würde...


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