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BeitragVerfasst: 22. Apr 2015 17:54 
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Registriert: 06. Apr 2015 23:43
Beiträge: 14
Hallo, :D

ich bin neu hier und habe mich angemeldet, weil ich mit meinen Schilddrüsenproblemen nicht mehr klar komme. Von ärztlicher Seite her bin ich ziemlich alleine gelassen.

Vor fast 20 Jahren wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, die von einer Autoimmunerkrankung gegen die Schilddrüse, eine Hashimoto-Thyreoiditis begleitet wird. Ich war bis vor ein paar Monaten gut mit Prothyrid eingestellt.
Wichtig ist noch zu erwähnen, dass ich seit 12 Jahren insulinpf. Diabetikerin bin, ich bin 57 Jahre alt.

Seitdem ich Ende letzten Jahres in einem sehr warmen Land war, sind meine Schilddrüsenmwerte so durcheinander geraten, dass es zu einer Überfunktion gekommen ist.
Die trockene Wärme habe ich immer sehr gut vertragen und sie hilft mir bei anderen gesundheitlichen Problemen. So habe ich mich auch wieder sehr der Sonne ausgesetzt, leider im Meer ohne Kopfbedeckung, so dass es zu Sonnenbrand auf dem Kopf und zu ständigen Kopfschmerzen gekommen ist. Meine Blutzuckerwerte gingen hoch und ich bekam sie nicht mehr in den Griff. Die Nerven lagen immer mehr blank und ich habe mich nur noch müde und schlecht gefühlt.
Erst nach meinem Urlaub wurde ich darauf aufmerksam, das es mit der Schillddrüsenentzündung zu tun haben könnte und dass ich mich nicht so sehr der Sonne hätte aussetzen dürfen.

Die Laborwerte ca. 2,5 Monate danach sahen folgendermaßen aus :

TSH : < 0,010 Normwert : 0,4 - 4
T3 : 7,11 2,8 - 7,3
T4 : 19,7 9,1 - 22,4

Die Laborwerte 4 Wochen später :

TSH : 0,012
T3 : 5,42
T4 : 15,8

Die ersten Laborwerte wurden nicht von dem Arzt erkannt. Ich veranlasste die nächste Laboruntersuchung. Auf Grund der Werte wurde mir L-Thyroxin 25 mg verordnet. Das Medikament hatte ich früher schon nicht vertragen. Aber da ich nun Hormone gewöhnt war, habe ich es versucht. Ich bekam Herzrasen, Unruhe, Schweißausbrüche, Ödeme und andere Nebenwirkungen. Meine Bleutzuckerwerte waren weiterhin sehr hoch.
Nach 4 Tagen habe ich es abgesetzt und nehme nun 25 mg von dem Prothyrid weiter. Vorher waren es 50 mg, die ich über Jahre genommen hatte. Doch die Beschwerden einer Überfunktion sind weiterhin vorhanden. Das schlimmste sind die viel zu hohen Blutzuckerwerte, besonders in der Nacht. Dann tritt das Herzrasen, welches zu unruhigem Schlaf führt, sehr stark auf.

Die nächste Laboruntersuchung habe ich in 6 Wochen und danach den Sprechstundentermin. Ich weiß nicht, was ich bis dahin machen soll.

Nun hoffe ich, dass ich hier Betroffene mit ähnlichen Problemen finde. :?

Freue mich über Antworten :)

Gruß
Johanna58


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BeitragVerfasst: 28. Apr 2015 17:38 
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Registriert: 05. Feb 2015 7:39
Beiträge: 541
Willkommen im Club. Ich bin auch eine weitfortgeschrittene Hashimoto-Patientin. Bei mir ist jetzt die gesamte SD weggefressen von der Autoimmunerkrankung. Und auch bei mir ist der TSH dauersupprimiert.

Deine Blutwerte zeigen keine echte Überfunktion. Die freien Werte sind immer IN der Norm. Rechne damit dass dein TSH nicht mehr aussagefähig, weil dauersupprimiert ist.

Das Prothyrid 50 war lange Zeit ausreichend für Dich? Zumindest hast Du lange Zeit damit stabil gelebt. Aber dass du Diabetes Typ II entwickelt hast und der auch insulinpflichtig ist, KANN ein Zeichen dafür sein, dass du schon länger mit mehr Schilddürnhormonen besser gefahren wärest, denn eine Unterfunktion geht gern mit Insulinresistenz einher. Da hätte eine Dosianhebung dir vielleicht Insulin erspart..oder gar den Ausbruch der Diabetes verhindern können.

Nun...jetzt scheint es eng zu werden..deine Schilddürs eist höchstwahrscheinlich unter eine kritische Grösse geschrumpft..und deshalb müsste theoretisch dein bedarf an Schilddürsnhormonen GESTIEGEN sein. ich vermute dass deine SD jetzt den Mangel versucht zu kompensieren udn selber verstärkt mitarbeiten versucht. Das holt das Immunsystem wieder auf den plan, und die Restschilddürse brennt immer schneller ab. Selbst wenn da noch 2-3 ml SD-gewebe im Ultraschall zu erkennen wären, könnte das sich dabei nur um reines Bindegewebe handeln, was keinerlei oder kaum noch Hormonbildungskapazität hat. Deshalb sollte jetzt erstmal ein Ultraschalld er Schilddürse stattfinden. Geht davon aus dass der TSH derzeit nicht aussagekräftig ist. Stellt die Hormone über die freien Werte und deine Symptome ein. Bedenke dass Herzrasen und Herzrhythmusstörungen sowie Angst- und Panikattacken auch Symptome der UNTERfunktion sind.

ich vermute dein Prothyrid 50 reicht schon lange nicht mehr aus...Prothyrid 100..oder Novothyral 100 sollten ins Auge gefasst werden.

Vielleicht nimmst du erstmal wieder die 50er Prothyrid udn gehst dann auf 1,5 Tabletten pro Tag..also 75er Prothyrid.

Als fortgeschrittenen Hahsimoto-Patientzin mit nur wenig Restschilddürse ist die Beimenung von T3 sinnvoll bis dringend notwendig. Du könntest aber auch die alte Prothyreid 50er PLUS die neue 25er L-Thyroxin erstmal nehmen...und nach frühestens 6 Wochen mit dieser Kombination eine neue Blutkontrolle machen lassen. Allerdings gehen dei meisten Ärzte NUR nach dem TSH-Wert...sie schöätzen solche forgeschrittenen Patienten wie uns gerne falsch ein. bei mir wars auch erst der 10. Arzt..ein professor fpür Endokrinologie der das alles bei mir erkannte.

Deshalb ist es vielleicht kontraproduktiv wenn du einen TSH-Überbewerter als arzt hast, wenn du bei dem zu häufig Blutwerte machen lässt. Wichtig ist dass du jemanden hast der dir beides verordnet..das Prothyrid 50 UND das L-Thyroxin 25. Wenn es dir damit besser geht anfangs..udn dann wieder langsam die Besseung nachlässt..dann ist das ein zeichen dass die nöächste Steigerung ansteht...dann solltest du meiner Meinung nach weiter steigern..vielleicht auf 2 Tabletten Prothyrid..udn nach mindestens 6 Wochen mit dieser Dosis Blutjkontrolle und wenn dann die freien Werte fT3 und fT4 IN der Norm und hochnormal liegen...dann ist alles OK. Der TSH darf ruhig 0,001 tiefliegen...bei uns fortgeschrittenen Patienten ist dieser TSH leider öfter nicht mehr für eine korrekte Dosisfindung tauglich. SAGE das deinen Ärzten..sprich mit ihnen. Nimm jemanden mit als Rückendeckung, ziehe dich seriös an..und setze dich für deine Belange ein. Bei Hormonen sind viele Ärzte suboptimal ausgebildet udn du hast da gleich zwei baustellen...Schilddürse und Bauchspeicheldrüse..Thyroxin, fT3 udn Insulin sowei Vitamin D was bei Dir thema ist.

es kann sogar sein dass die Wärme und die Sonne udn die Vitamin D-Bildung deine SD kurzfristig entlastet haben..und dadurch die ganze Hormonausbalanzierung durcheinander kam. kann sein dass das jetzt Grund wird, dafür dass du endlich mal ordnetlich mit der Schilddürse iweder eingestellt wirst.

100er Novothyral oder Prothyrid sind eher Mindestlösungen für Dich. Kann sein dass da nich weiter gesteigert werden muss.


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BeitragVerfasst: 28. Apr 2015 21:06 
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Registriert: 06. Apr 2015 23:43
Beiträge: 14
Hallo Melissa,

danke für deine ausführliche Antwort. :)

Das hört sich alles komplizierter an, als ich dachte. Einiges ist bei mir nicht so, wie du es beschreibst.

Zitat:
Aber dass du Diabetes Typ II entwickelt hast und der auch insulinpflichtig ist, KANN ein Zeichen dafür sein, dass du schon länger mit mehr Schilddürnhormonen besser gefahren wärest, denn eine Unterfunktion geht gern mit Insulinresistenz einher. Da hätte eine Dosianhebung dir vielleicht Insulin erspart..oder gar den Ausbruch der Diabetes verhindern können.


Ich bin Typ I Diabetikerin, oder man könnte auch LADA dazu sagen, da ich erst seit 12 Jahren Insulin spritzen muss und nie Tabletten genommen habe.
Meine Bauchspeicheldrüse arbeitet kaum noch und wenn ich mir die Werte der letzten Monate betrachte, dann hat sie die Funktion fast ganz aufgegeben, wenn es nicht doch an der Schilddrüse liegt. Ob sich die Diabetes hätte aufhalten lassen, lässt sich in meinem Fall sicher schlecht sagen.

Insgesamt habe ich 4 Autioimmunerkrankungen. Es kommen noch eine Psoriasis und Vitiligo hinzu. Vor vielen Jahren hatte ich noch eine Psoriasis Atrithis, die aber wieder verschwunden ist.

Zitat:
.deine Schilddrüse ist höchstwahrscheinlich unter eine kritische Grösse geschrumpft.


Meine Schilddrüse ist nicht verkleinert, Ultraschall wurde erst im Oktober 2014 gemacht und wird auch erst nach einem Jahr wiederholt. Es gab keine Veränderung zum Jahr davor.


Durch die Diabetes bin ich in ständiger Behandlung bei einem Endokrinologen. Es werden in Abständen von 3 bis 4 Monaten Laborwerte bestimmt, auch die Werte der Schilddrüse.

Vor einigen Jahren musste ich das Prothyrid halbieren, nur noch 50 mg nehmen, vorher waren es 100 mg. Wie die Werte waren, weiß ich nicht mehr. Es hieß, ich wäre überdosiert. Danach hatte ich wieder super Werte.

Zitat:
Vielleicht nimmst du erstmal wieder die 50er Prothyrid udn gehst dann auf 1,5 Tabletten pro Tag..also 75er Prothyrid.


Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mit den jetzigen Werten so hoch dosierte Hormone nehmen soll ...
Das Prothyrid soll auch nicht gut sein, es geht ans Herz und fördert Osteoporose. Ich würde schon gerne davon weg kommen, aber mit dem L-Tyroxin wird das nichts.

So wie du das beschreibst, ist vieles bei dir anders. Also gibt es es bei gleicher Diagnose doch große Unterschiede im den Symptomen und den Werten. :roll:

Zitat:
es kann sogar sein dass die Wärme und die Sonne udn die Vitamin D-Bildung deine SD kurzfristig entlastet haben..und dadurch die ganze Hormonausbalanzierung durcheinander kam. kann sein dass das jetzt Grund wird, dafür dass du endlich mal ordnetlich mit der Schilddürse iweder eingestellt wirst.


Aber ich habe mich allgemein sehr schlecht gefühlt. Teilweise Symptome wie bei einem Sonnenstich und ganz besonders schlimm war die Müdigkeit, fast schon Benommenheit. Ich war sehr depressiv und es ging mir täglich schlechter. Erst als ich nicht mehr so sehr der Sonne ausgesetzt war, ging es etwas besser.

Vitamin D nehme ich seit über einem Jahr als Tabletten ein. Im Sommer hatte ich es kurz abgesetzt.

Zur Zeit nehme ich nur noch 25 mg Prothyrid ein, aber die hohen Blutzuckerwerte bleiben leider konstant. Du erwähnst ja, dass es so nicht richtig ist. :(

Es ist schlimm, das man heutzutage von den Ärzten so alleine gelassen wird. :(

Gruß
Johanna58


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BeitragVerfasst: 28. Apr 2015 21:25 
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Registriert: 27. Nov 2010 15:01
Beiträge: 186
Hallo

Du schreibst: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mit den jetzigen Werten so hoch dosierte Hormone nehmen soll ...

Das finde ich richtig. Die ersten Werte, die Du aufgeschrieben hast, zeigen ein Ft3 an der Oberkante. Dann noch höher zu dosieren, wäre sicher nicht richtig.

Kombimittel wie Prothyrid unterdrücken den TSH Wert, das ist bekannt. Man kann ihn also bei Kombimitteln nie als Maßstab nehmen. Deshalb ist es super, dass alle Werte genommen sind. Wichtig fände ich allerdings auch die Antikörper, die aussagen, wie es um die Entzündung in Deiner Schilddrüse aussieht.

Der Diabetis ist auch bei ÜBERfunktion möglich. Die Zellen reagieren dann anders auf Insulin. Daher nehmen manche auch in einer Überfunktion zu, obwohl es klassischerweise ja immer heißt, man nimmt ab.

Ich persönlich würde auch erst mal bei den 25 bleiben. Bei der nächsten Blutkontrolle würde ich auf eine Messung der Antikörper bestehen.

Alles Gute - Charlotte


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BeitragVerfasst: 30. Apr 2015 14:11 
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Registriert: 05. Feb 2015 7:39
Beiträge: 541
Da ist vieles paradox, wird gern fälschlich interpretiert. Man kann nix über einen Kamm scheren. Die Hormoneinstellung der Schilddrüse ist sehr komplex.

Was ich hier schreibe ist eine erste Reaktion auf das Geschriebene. Ohne weitere Anhaltspunkte und Absprachen kann man nicht davon ausgehen, dass es 100% perfekt ist. Es sind erste Annahmen. Ein erstes Brainstorming. Man muss sich der Sachlage annähern, Fakten sammeln. Geduld haben.

Ich nehme mittlerweile zusätzlich zu 100er Novothyral (die doppelt soviel T3 enthält wie Prothyrid) noch 125er l-Thyroxin täglich ein, bei ganz verschwundener Schilddrüse. Damit meine ich natürlich NICHT, dass du das nachmachen sollst!!! Mein TSH war 5 Jahre dauersupprimiert. Durch die Einnahme von einem T3-haltigen Präparat wird die Dosisfindung nicht mehr anhand des TSH gemacht. Nur nach ft3, fT4, Körpergewicht. ich bekomme eine sehr hohe Dosis. Habe schon oft versucht zu reduzieren, ging immer nach hinten los.

Ich gehe davon aus, dass die hochnormalen Werte bei Dir oben bei der Sonnenexposition auch von einer Autoaggression gekommen sein können. Deshalb würde ich daraus jetzt nicht endgültige Schritte für die Dosifindung ableiten.

Generell ist aber 25er oder 50µg Prothyrid eher wenig, selbst für eine leichte Frau mit viel Restschilddrüse.

Ist dein Endokrinologe auf Diabetes spezialisiert? Frage exakt nach wieviel ml deine SD hat...so vage Aussagen wie normalgross oder gleichgross bringen keinen weiter, lullen nur in falsche Sicherheit. Vielleicht war es das letzte mal schon nur eine kleine Schilddrüse.

Theoretisch wirkt eine Therapie mit 100er Prothyrid vernünftiger als alles was danach kam. Wenn es dir seidher schlechter geht, wundert es mich nicht.

Es kann aber sein dass nun auch die 100er Prothyrid gar nicht mehr ausreichen (wie bei mir)...dann muss man alle Blutwerte, antikörper, Symptome udn Ultraschall zusammennehmen. Gewichtsab- oder zunahmen, Zyklusveränderungen...um das einschätzen zu können. Wie oben gesagt, auch die Blutwerte können täuschen, können von Autoaggression so hoch sein und müssen nicht von zu hoher Tablettendosis kommen.

Du solltest wegend er SD nochmal einen anderen Facharzt konsultieren, der wirklich auf Schilddrüse spezialisiert ist. Achte darauf, was dir zu deiner SD gesagt wird. Wird das ernst genommen oder geht der Arzt locker flockig oder gar bagatellisierend darüber hinweg. Frage nach wegen der Insulisnresistenz udn ob man nicht mit besserer Einstellung der SD da weiter kommen könnte. Kann man, aber manch ein Diabetologe braucht da häufiger Erinnerung.

Wenn deine Antikörper jetzt angestiegen sind, untermauert das meine Vermutung, dass es erhöhte Autoaggression ist. Dann zerstört dein Immunsystem aktives Schilddrüsengewebe, intrazellulär gespeicherte Hormone werden frei. Sehen dann wie eine Überfunktion aus. Es kommt aber von der Autoaggression. Letztere kann durch eine bessere Einstellung mit SD-Hormonen beruhigt werden, aber auch mit Selen, Jodkarenz, Stressfreiheit.

Ich bekomme jetzt natürlich eine aussergewöhnlich hohe Dosis SD-Hormone..udn die meisten Ärzte hatten immer reduziert udn weiter reduzieren wollen...erst durch das Anheben haben sich jetzt paradfoxerweise meine Symptome beruhgt und die Blutwerte auch normalisiert. Herzrasen und -Rhythmusstörungen kannst du mit Brennesseltee beruhigen. Ich hatte wegen sowas meine Hormone kürzlich reduziert...weil ich auch ähnliche Bedenken hatte wie du udn viele Ärzte...aber es war genau andersrum...die SD-Hormone machen die Gefässe weit..Herzinfarktrisiko sinkt dadurch...der SD-Hormon-Mangel macht enge Gefässe, gern erhöhte Blutfettwerte, erhöhte LDL...und sekundären Bluthochdruck (nach längerer Zeit des zu niedrigen Blutdrucks). Es ist also alles gar nicht so einfach wie das manchmal auch von Medizinern eingeschätzt wird. Mit der höheren Dosierung hat sich bei mir alles wieder normalsisiert. Ich bin voll von der täglichen korrekten Hormongabe abhängig. Bei mir gibt es keinen Puffer mehr. Ich merke jetzt sehr genau was eine korrekte Einstellung ist. Solange man noch eigenes SD-gewebe hat udn grösseren Speicher, solange bleibt vieles im Dunkeln udn manch ein Arzt kann sich der guten Einstellung rühmen, obwohl es gar nicht so sein muss.

Zu wenig Hormone führen bei hashimoto gern zu Schwankungen, da können Über- als auch Unterfunktionswerte gemessen werden. Nicht selten wird dann ärztlicherseits reduziert wo eigentlich der Weg Richtung Steigerung gehen sollte.

WAS sollte der Grund dafür sein, dass du jetzt weniger SD-Hormone benötigst als früher?


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BeitragVerfasst: 30. Apr 2015 20:49 
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Beiträge: 14
Hallo Charlotte,

danke für deine Antwort :)

Ja, ich werde auch erst mal die geringe Dosis von Prothyrid beibehalten und die nächsten Laborwerte abwarten. Ich muss auch darauf bestehen, dass die Antikörper mit untersucht werden.

Gruß
Johanna


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BeitragVerfasst: 30. Apr 2015 21:16 
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Beiträge: 14
Hallo Melissa,

danke für deine Antwort :)

Ja, es ist wirklich alles sehr komplex bei der SD. Natürlich kannst du nur zu dem etwas schreiben, was ich mitgeteilt habe. Jeder Fall ist anders und leider bleibt bei den Ärzten keine Zeit, um mit ihnen alles zu besprechen, so dass sie richtig urteilen können.

Zitat:
Ich gehe davon aus, dass die hochnormalen Werte bei Dir oben bei der Sonnenexposition auch von einer Autoaggression gekommen sein können. Deshalb würde ich daraus jetzt nicht endgültige Schritte für die Dosifindung ableiten.


Genau ! Das sehe ich auch so. Leider scheinen das die Ärzte nicht zu kennen. Kann sich das eventuell wieder normalisieren ?


Zitat:
st dein Endokrinologe auf Diabetes spezialisiert? Frage exakt nach wieviel ml deine SD hat...so vage Aussagen wie normalgross oder gleichgross bringen keinen weiter, lullen nur in falsche Sicherheit. Vielleicht war es das letzte mal schon nur eine kleine Schilddrüse.


Ja, es ist ein Diabetologe. Er scheint sich überwiegend nur auf diesem Gebiet auszukennen.
Ultraschall wurde bei einem Radiologen gemacht. Er hat also nur den Bericht bekommen, den ich nicht gesehen habe. Man sagte mir nur, bei der Untersuchung, es hat sich nichts verändert. Im Jahr vorher stand in dem Bericht, dass meine SD grenzwertig groß wäre. Das verstehe ich nun gar nicht mehr :roll:

Es kommt bei mir viel zusammen. Auch die Wechseljahre werden noch eine Rolle spielen. Aber es werden bei dem Gyn keine Laborwerte gemacht, weil er meint, das ich lange in den Wechseljahren bin und so ist das nicht nötig.
Viele der Symptome können entweder mit den Wechseljahren zusammen hängen, oder mit der SD. Doch ich hatte vor dem Urlaub mit der extremen Sonneneinstrahlung nicht diese hohen Blutzuckerwerte. Es kommen noch große psychische Belastungen dazu, aber das ist auch nicht neu.
Also bleibt nur wieder die SD.

Nun warte ich mal die neuen Laborwerte in 4 Wochen ab, wenn der Endokrinologe mir dann nicht weiter helfen kann, dann muss ich mir einen anderen Spezialisten suchen.

So wie du das bei dir beschreibst, zeigt es deutlich, das nicht jeder Fall gleich ist und du auch probieren musst, was für dich das Richtige ist.
Es ist aber schon eine hohe Belastung für den gesamten Körper, wenn du soviele Hormone nehmen musst. Aber es bleibt dir ja nichts anderes übrig. :(


Es war schon vor vielen Jahren, als ich gesagt bekommen habe, dass ich weniger Hormone nehmen soll. Ich weiß nicht, wie die Werte damals waren. Zu der Zeit habe ich mich noch nicht so damit beschäftigt und auch keine Laborwerte ausgehändigt bekommen.

Gruß
Johanna


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BeitragVerfasst: 01. Mai 2015 6:45 
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Registriert: 05. Feb 2015 7:39
Beiträge: 541
HEUTE müssen dir die Ärzte die Laborwerte aushändigen. Gehe zu der Sprechstundenhilfe deines Hausarztes und lass dir den Befund des radiologen ausdrucken, Druckkosten biete an zu zahlen. Sie MÜSSEN dir das aushändigen, ist dein Recht. Dort nutzt es keinem mehr.

Leider werden bei vielen Faruen die in das passende Alter kommen Schilddürsnprobleme als wechsejahre fehlinterpretiert. ich habe es zu vermeiden gesucht,..es hat nicht geklappt..erst als ich dann von einem fitten, intelligenten, schlanken, langhaarigen, berufstätig Erfolgreichen...zu einem nutzlosen adipösen, depressiven, Arbeitsunfähigen mutiert war..DA haben die mittlerweile aufgesuchten besten Spezialisten aufgemerkt undn mir helfen wollen. Aber das klappt auch nicht bei allen Patientinnen. Ohne Eigeninitiative hätte ich es nicht geschafft..allerdings stehe ich JETZT mit über 50 vor den Scherben meiner Karriere..auch wenn sonst fats alle körperlichen und psychischen Symptome der Hypothyreose langsam verschwinden. ich habe fast mein damaliges Ausgangsgewicht wieder erreicht..meien Haare sind verfilzt, jetzt abgeschnitten...aber sie wachsen wieder. In der Hypothyreose sind Haare und Fingernägel NICHT mehr gewachsen. Aber ein neuer gutdotierter Job wächst nicht so einfach nach...zumal als Frau und nun über 50. Da schaffens nochnichtmal Gesunde in Lohn und Brot zu bleiben.

GRENZWERTIG kleine Schilddrüse....DAS könnte bei Dir der Grund dafür sein, dass du nun verfrüht in die Wechseljahre gekommen bist, Myom gewuchert ist, du psychische Probleme BEKOMMEN hast (schon vor Jahren)...das Leben stressiger empfindest, erfolgserlebnisse immer mehr ausbleiben. Da muss die SD-Hormontherapie nach oben angepasst werden. Regeldosisbereich ist 100-200µg für Erwachsene MIT Restschilddrüse. Kleine zierliche Frauen mit viel Restschilddürse sind da eher im unteren Bereich positioniert...kräftige, schwere, muskulöre Männer eher im oberen Bereich. Aber WENN die Schilddürse dann immer mehr verschwidnet..dann steigt der Bedarf noch über diesen Regeldosisbereich hinweg. Also wenn du eingangs 100er Prothyris bekommen hast, dann war das wahrscheinlich gar nicht schlecht für Dich, vielleicht sogar optimal. Bei den Blutkontrollen ist deinen Ärzten dann immer der niedrige TSH aufgefallen udn deshalb wiollten sie die Dosis REDUZIEREN. Diesen Ärzten war nicht bewusst dass due ein T3-haltiges Präparat einnimmst udn der TSH dadurch supprimiert wird. Oder sie wussten nicht um die Tatsache dass Prothyrid den TSh senkt..udn man deshalb mit den freien Werten und den symptomen einstellen muss..UND etwas Know how um die Dosierungs-REGELN. Man kann doch nicht mit homöopathischen Dosierungen erwarten dass der Patient wieder fit wird..zumal wenn er diabeteskrank ist :roll:

ALLE diese Ärzte, die davon sprachen, dass die 100er Prothyrid zu viel gewesen sein sollen lagen höchstwahrscheinlich falsch!!! Liess im Beipackzettel nach, lies die Fachinformation, sage deinen Ärzten dass sie diese lesen sollen...der TSH sollte bei dir gar nix bringen..den kann man sich schenklen. Aber da die kasse nur den TSH zählt normalerweise..haben viele Hausärzte offenbar ihr Schilddürsnwissen auch eingedampft. Leider kann man auch bei Diabetesärzten nicht von unglaublich viel mehr Kompetenz erwarten in Sachen Schilddürse. Eigentlich sollrten die sich nur Diabetologen nennnen dürfen..um die ganzen Ärzteodysseen der Schilddrüsenkranken zu minimieren.

Dass Hashimoto stark auch auf Diabetes Einfluss nimmt..bzw da eine gute SD-Einstellung seegensreich ist udn notwendig, das wissen auch zu wenig Ärzte bzw habens wieder vergessen, falls es mal im Studium gelehrt worden war.

Sage deinem Gynäkologen dass Progesteronmangel deine Schilddrüsenfunktion beeinträchtigt (Thema: Umwandlungsstörung, deshalb brauchst du höchstwahrscheinlich schon lange ein T3-haltiges SD-Präparat)..und damit auch dein Diabetes. Aber wir Frauen können schwarz werden....die antibabypille udn HET werden uns vorne udn hinten reingesteckt auch wenn wir sie gar nicht wollen, spürbar nicht vertragen..dann werden uns die nächsten 10 Marken aufgeschwätzt. ABER wenns um wirklich wichtiges geht, wie bei Dir das progesteron, natürlich oder naturidentisch...da haben die Frauenärzte zuwenig Ahnung..da verdienen sie vielleicht nix dran.

Als mir die SD-Hormone REDUZIERT worden sind...kam ich sofort "in die Wechseljahre"...also mir dann 3 Jahre später die SD-Hormonen wieder erhöht worden sind (mittlerweile war meine SD ganz abgebrannt und ich brauchte mehr als je zuvor) verschwanden "die Wechseljahre" wieder..im Gegenteil. Ich habe noch nie im Leben so wenig PROBLEME mit meinem Zyklus gehabt. Ja einen 28 Tage Zyklus, kaum Schmerzen dabei, unproblematische leichte Blutungen, gute Psyche. Was mir alles an Leid hätte erspart bleiben können.

Hast du Verdauungsprobleme? Die Aussenhäute leiden als erste...also deine Haut, die die Sonne nicht mehr vertragen hat, vielleicht mehr unschöne Pigmentflecken, Rötungen, Entzündungen zeigt. Und so ist auch der Magen-Darm-Trakt biologisch gesehen Aussenmilleau..eine Aussenhaut. Kannst du noch alles essen? Keine Blähungen, keine Krämpfe...?


Früher, bevor die Ärzte so mit dem Thyroxin gespart haben gab es weniger psychisch kranke, mehr erfüllter Kinderwunsch, die Kinder schnitten besser in der Schule ab, weniger Hyperaktive, weniger Verdauungsprobleme, Allergien


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BeitragVerfasst: 01. Mai 2015 23:22 
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Registriert: 06. Apr 2015 23:43
Beiträge: 14
Hallo Melissa,

danke für deine Antwort. :)

Du hast einiges durch und es ist gut, dass du dich durchsetzten konntest. Viele Menschen, besonders Ältere, sind dazu gar nicht in der Lage. Sie vertrauen meistens den Ärzten und kennen sich mit Laborwerten sowieso nicht aus.

Ja, ich kenne das auch, mit den Haaren, die immer dünner werden, nichts hilft dagegen. Meine Fingernägel sind dünn, krank und brechen leicht. Das kann aber auch an der Psoriasis liegen. Darunter leide ich auch schon seit Jahrzehnten. Das ist auch eine Autoimmunerkrankung, ebenso Vitiligo, das gehört auch in die Gruppe. Also kann ich mir aussuchen, was woher kommt. Aber es wird alles zusammen eine Rolle spielen.
Nicht zu vergessen, die Psyche, das steht an erster Stelle ! :wink:

Ich hatte geschrieben : grenzwertig große Schilddrüse ! :wink: Nun habe ich mal nachgesehen und habe die letzten beiden Berichte vom Radiologen gefunden. Der erste ist vom Februar 2013, dort wird das von der grenzwertig großen SD erwähnt, aber auch die Autoimmunthyreopathie.
Bei dem Ultraschall im Oktober 2014 wird von einer kleinen SD, die normal groß ist, gesprochen. Danach hatte ich mich dann der Sonne ausgesetzt und als Folge ist nun vermutlich alles durcheinander geraten.

Mit dem Darm habe ich auch schon lange Probleme und leide auch unter Candia albicans. Als Diabetiker bekommt man das nicht mehr weg. Obwohl es in der letzten Kontrolle nicht erhöht war.
Der Darm ist sehr wichtig, wenn es dort nicht stimmt, kommt vieles im Körper durcheinander.

Wie du siehst, gibt es auch bei mir viele Baustellen. Für dich hoffe ich, dass du alles wieder in den Griff bekommst, auch das mit dem Job. :)

Alles Gute !
Johanna


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BeitragVerfasst: 02. Mai 2015 8:56 
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Registriert: 05. Feb 2015 7:39
Beiträge: 541
Ich hatte auch Psoriasis, aber seid langem gottseidank überwunden. Vitiligo in den Anfängen bessert sich auch mit genug Vitamin D (und verbesserter SD?)-Situation.

Wir haben die Prädisposition für Autoimmunerkrankungen geerbt. Wir KÖNNEN alle Autoimmunerkrankungen bekommen. Allen gleich ist das positive Ansprechen auf Vitamin D. Gute Vitamin D-Versorgung würde das Ausbrechen vieler AIs in Deutschland verhindern können. Wie auch Winterdepressionen, Demenz/Alzheimer, Knochenbrüche, Schilddrüsenproblemen, Kinderlosigkeit, Depressionen, Angst- und Panikattacken...


Hashimoto ist mittlerweile in D die häufigste AI überhaupt. Wahrscheinlich sterben wir alle früher oder später an den Folgen einer SD-Unterfunktion. Nur die Pathologen erkennen wie schlimm es um deutsche Schilddrüsen bestellt ist. Diese sollten eine Studie darüber machen.

Da kann der Arzt dem älteren Patineten 10 verschiedenen Medikamente verordnen..alles gegen die unterschiedlichsten SYMPTOME der SD-Unterfunktion. Und irgendwann wird man als Patient dann auch an einem dieser SYMPTOME sterben. Jedenfalls wird das (das Symptom) dann als DIAGNOSE im letzten Arztbericht stehen, NICHT Hashimoto. Wegen Hashimoto darfst du noch nicht mal krankgeschrieben werden. Man beachte die vielen SYNDROME, die diagnostiziert werden.

Schilddrüsenunterfunktion ist die häufigste Erkrankung der Deustchen überhaupt. Thyroxin ist das meistverordnete Medikament. Die Medizinische Fürsorge der SDn hat sich in den letzten Jahren eher verschlechtert als verbessert, obwohl es seid 2002 neue wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. Der Arzt neigt dazu, das zu bagatellisieren, "normalgross" als ärztliche Diagnose deiner Schilddürse ist ein kompletter Scherz. Richtig sollte das heissen: "grenzwertig klein" oder "kritische Grösse" erreicht. Die Ärzte haben gelernt nur Knoten oder Vergrösserung als auffällig zu erkennen....nur DAS wird als pathologisch angesehen...und das stammt aus einer Zeit die mehr als 30 Jahre vorüber ist, aus der Jodmangelkropfära. Seid Anfang der 90 wird der Deutsche massenjodiert.

Achte genau auf diese Definitionen... grenzwertig "grosse" Schilddürse...oder "normalgross" - beides wiegt in falscher Sicherheit. Ernst nehmen musst dugrenzwertig und klein.

Ab einer Grösse von etwa 5 ml beginnen die wirklichen Probleme beim Haahimoto. Ich weiss nicht was die radiologen dir dann als THERAPIE vorgeschlagen haben..Ich bin mir sicher, sie hätten damals in der Hand gehabt zu reagieren, Handlungsbedarf zu erkennen..dir GENUG SD-Hormone zu geben...und dann wäre es im nächsten Sommerurlaub nicht eskaliert.

Trinke morgens Obstessig mit viel Wasser verdünnt, nach Geschmack die Dosis steigern.

Haut und Darm sind bei Dir amssiv geschädigt, können aber mit guter SD-Hormoneinstellung wieder regenerieren. Hauptkrebsgefahr udn Darmkrebsgefahr kannst du dramatisch senken wenn du jetzt bei der SD am Ball bleibst. Meine beiden Eltern sind an Darmkrebs erkrankt udn viel zu früh verstorben. Bei denen da nie einer die SD beobachtet..bei meinem Vater habe ich mein bestes versucht. Aber es ist nur schwer zu erkennen..man braucht einen Ultraschall der SD..ich habe nur Blutwerte bekommen und er war seronegativ. Der TSH kann täuschen..bei älteren wird er immer weniger aussagekräftig, aber die Ärzte halten umso fester daran fest.

Das allerschlimmste ist dass es keiner glaubt...wenn es die Ärzte nicht tun, dann auch der Parttner, die familie, der arbeitgeber, der Gesetztgeber nicht.

Ich habe jetzt einen guten Professor für Endokrinologie der meine Ansichten alle bestätigt hat udn jetzt mithilfe eines ausführlichen Arztbriefes..DOKUMENTE schafft, die die Sachlage allen anderen klar machen.

Als Frau bist du irgendwann völlig machtlos udn deinem schicksla auisgeliefert, wenn du dich nicht beizeiten kümmerst. Wenn ich nicht Wissenschaftlerin wäre udn mein allererster wissenschaftlicher Vortrag vor wissenschaftlichen Publikum das Thema "Autoimmunerknakungen hatte, hätte ich mir nicht sleber helfen können. Und weil es TROTZDEM so enorm schwer ist den ganzen Medizin- udn Gesellschaftsapparat mitdranteilhaben zu lassen, Verständnis dort zu generieren...DESHALB kämpfe ich um jeden einzelnen Leidensgenossen und versuche rechtzeitig zu helfen.


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