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 Betreff des Beitrags: Schilddrüse und Hormone
BeitragVerfasst: 28. Mär 2009 8:36 
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Registriert: 18. Mär 2009 14:07
Beiträge: 29
Wohnort: Salzburg
Das Trjodthionin und das Thyroxin sind ja bekanntlich die Hormone der Schilddrüse.

In unserem Körper stehen alle Hormone in einer ständigen Wechselwirkung zueinander.

Beispiel: Der weibliche Menstruationszyklus
Man weiß heute genau, dass sich die Körpertemperatur der Frau ca. in der Mitte des Menstruationszyklus (um den Eisprung) ein kleines beßchen erhöht. Viele Frauen haben vor und zu Beginn der Menstruationsblutung vermehrt Hunger und nehmen ausserdem an Gewicht ein kleines bißchen zu. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass der TSH-Wert innerhalb der Periode einer leichten natürlichen Schwankung unterliegt.
Er wird also vor der Blutung leicht ansteigen, sich aber nach der Blutung wieder leicht senken.

Nimmt eine Frau also die Pille, so nimmt diese vorerst störend auf diesen Kreislauf Einfluß.
Bei manchen Frauen reguliert das Hormonsystem diesen Eingriff selbstständig, andere wiederum können nur sehr schwer damit fertig werden.(Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen, .............)

Es gibt aber auch noch viele andere Arten von Hormonen.

Z. B. das Glückshormon Serotonin.
Auf gewisse Einflüsse von aussen hin wird dieses Hormon ausgeschüttet und man fühlt sich daraufhin glücklich

<Hormone beeinflussen die Psyche und ausserdem das Nervensystem.

Das Serotonin ist sogar in Lebensmitteln enthalten und zwar in Bananen.
Diese sind also in depresseven Stimmungslagen sehr zu empfehlen.

In der Schwangerschaft wird z. B. von Beginn an das Hormon HCG ausgeschüttet.
Dieses wirkt regulierend auf den gesamten Hormonhaushalt der Frau, weil es für eine gesunde Entwicklung des Embryo oder Fötus lebenswichtig ist, dass sich sein Stoffwechsel in einer euthyreoten (also gesunden) Lage befindet.

Unser Körper ist eine Einheit und muss folglich auch als solche behandelt werden.

Liebe Grüße

Rosenblatt


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. Mär 2009 12:29 
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Registriert: 18. Mär 2009 14:07
Beiträge: 29
Wohnort: Salzburg
Der gesunde menschliche Körper ist in der Lage, sich alle benötigten Hormone selbst zu erzeugen.

In natürlichen Lebensmitteln sind Hormone nur in so geringen Mengen enthalten, dass man davon auf keinen Fall Schaden nehmen kann.
Isst man z. B. sehr viele Bananen dann wird es nach einer gewissen Zeit dazu kommen, dass einem die Bananen nicht mehr so gut schmecken, und man von selbst aufhört, solche zu essen.

Dazu gab es in Deutschland eine Studie bei der hyperaktive Kinder für ca. 3 Wochen nur Nahrungsmittel zu essen bekamen, die in der Natur vorkommen und zwar unverändert.
Zu Beginn der Studie haben manche Kinder von bestimmten Lebensmitteln besonders viel gegessen, nach ca. 10 Tagen hat sich das aber auf ein normales Maß reduziert.
Alle Kinder waren am Ende der Studie viel ruhiger und ihr Verhalten glich dem gesunder Kinder.

Fügt man aber dem Körper größere Mengen an Hormonen von außen zu, so wird der Körper zunächst einmal in seinem natürlichen Regelkreis in dem die Schilddrüse un ihre Hormone eine außerordentlich wichtige Schlüsselrolle spielen, gestört.
Sehen kann man das in den zahlreichen Krankheitssymptomen.
Wie das weiter ablaufen kann, habe ich ja oben schon anhand des Beispieles mit der Pille schon erklärt.

Ich stelle hier so viel Theorie herein, damit auch ihr die Zusammenhänge im großen Wirkungskreis der Schilddrüse erkennen könnt.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. Mär 2009 21:18 
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Registriert: 25. Okt 2006 19:10
Beiträge: 272
Wohnort: Wiener Neustadt
liebe rosenblatt,

wie du in deinem post richtigerweise schreibst:
Rosenblatt hat geschrieben:
Der gesunde menschliche Körper ist in der Lage, sich alle benötigten Hormone selbst zu erzeugen.


ABER

die menschen hier in diesem Forum sind nicht gesund. Ihre Schilddrüse ist aufgrund einer Autoimunerkrankung nicht in der lage, die benötigte menge an Hormon zu produzieren. Daher müssen sie diese extern zuführen.

ich versuche es anders zu erklären:
jemand ist zuckerkrank, da seine bauchspeicheldrüse nicht richtig funktioniert. Laut deiner Theorie, müßte dieser mensch kein Insulin (Hormon der BSPD) ind Tabletten oder Spritzenform extern zuführen sondern nur ausreichen Zucker zusich nehmen, damit das Hormon in ausreichender Menge produziert wird.......

ich sage ja nicht, dass deine Theorie beim GESUNDEN MENSCHEN funktioniert, hier in diesem Forum ist das jedoch QUATSCH.

ich weiß nicht, ob du es nicht verstehen willst, oder nicht verstehen kannst, es ist mir auch egal ob du jetzt ein "Troll" bist oder nicht,

ABER

ich halte es für verantwortungslos und grob fahrlässig, hier hilfesuchende menschen mit so einem groben Unfug zu verunsichern.

Normalerweise schreibe ich nur im Krebstread oder zur RJT, aber nach einigen Deiner Aussagen konnte ich mir dieses Post einfach nicht verkneiffen.

LG. Ernst

"Oft muß erst das Dach einstürzen, damit man den Himmel wieder sehen kann."


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 29. Mär 2009 11:02 
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Registriert: 18. Mär 2009 14:07
Beiträge: 29
Wohnort: Salzburg
Hallo Ernst,

so wie Du es in dem Beispiel mit dem Zuckerkranken erklärt hast, ist meine Ernährungsweise nicht zu verstehen.

Ich habe niemals geraten, jemand sollte sofort alle seine Medikamente absetzen!

Zuerst muss die Eernährung stimmen, dann erst kann man vorsichtig und sehr langsam versuchen, ob der Körper mit einer geringeren Medikamentendosierung auskommt. Bei mir hat das funktioniert und deshalb schreibe ich das hier herein, damit auch andere es versuchen können.

Liebe Grüße

Rosenblatt


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16. Mai 2009 17:11 
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Registriert: 20. Nov 2007 21:28
Beiträge: 59
Hallo Rosenblatt,

wann und wo hattest du deine SD-Operation?

Hattest du ein Karzinom und wurde dir die ganze SD entfernt?

Seit wann und wie lebst du ohne SD-Hormone?

lg Lore


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